Turtle Entertainment und Activision kooperieren – Neues Rennspiel Blur startet Ende Mai in der Electronic Sports League und Consoles Sports League – Releasedatum: 27. Mai 2010
Köln, 25. Mai 2010 – Die Turtle Entertainment GmbH, Europas größter Anbieter für Gaming-Ligen, und der Publisher Activision bringen gemeinsam ein neues Spiel auf den Weg: Der Racing-Titel Blur wird im Mai in den Ligenbetrieb für PC- und Konsolenspieler aufgenommen. Turtle Entertainment richtet dafür, sowohl in der PC-Liga Electronic Sports League (ESL) als auch in der Konsolenliga Consoles Sports League (CSL), eigene Game-Sektionen ein und bietet Rennsportfans in den nächsten Monaten zusätzlich preisdotierte Turniere an. Blur erscheint am 27. Mai für PC, Xbox 360 und PlayStation 3.
Die Saison für Geschwindigkeits-Fans beginnt mit dem Verkaufsstart am 27. Mai auf www.esl.eu und www.consoles.net. Begeisterte Spieler von Blur erhalten in der ESL und der CSL die Möglichkeit an verschiedenen, spannenden Cups und Challenges teilzunehmen. Die Turniere werden individuell auf das Spiel angepasst und in Absprache mit der Community gestaltet.
„Mit Blur bringen wir einen actiongeladenen Racing-Titel auf den Weg, der durch seinen kompetitiven und teambasierten Mehrspieler-Modus hervorsticht. Die Spieler können ihrer Kreativität freien Lauf lassen, eigene Mehrspieler-Modi kreieren und im Social Network von Blur mit anderen Spielern teilen. Die Electronic Sports League und Consoles Sports League sind zwei wunderbare Orte um Racing-Fans das fesselnde Spiel näher zu bringen“, sagt Robert Häusler, Brand Manager bei Activision.
„Unsere Community sucht immer neue Herausforderungen. Mit Blur nehmen wir einen innovativen Racing-Titel auf, der viel Abwechslung und Spielspaß verspricht. Wir freuen uns gemeinsam mit der eSport-Community auf Blur und sind gespannt, wie die Fahrer mit den neuen Möglichkeiten des Spiels umgehen werden“, sagt Alexander Albrecht, Director Publisher Relations bei Turtle Entertainment.
Weitere Kooperation zwischen Turtle Entertainment und Disney Interactive Studios – Neues Rennspiel Split/Second: Velocity startet im Mai in der Electronic Sports League und Consoles Sports League
Köln, 17. Mai 2010 – Die Turtle Entertainment GmbH, Europas größter Anbieter für Gaming-Ligen, und der Publisher Disney Interactive Studios bringen gemeinsam ein neues Spiel auf den Weg: Der Racing-Titel Split/Second: Velocity nimmt im Mai den Ligabetrieb für PC- und Konsolenspieler auf. Turtle Entertainment richtet dafür in der PC-Liga Electronic Sports League (ESL) und der Konsolenliga Consoles Sports League (CSL) neue Game-Sektionen ein und bietet Rennsportfans in den nächsten Monaten preisdotierte Turniere an. Split/Second: Velocity erscheint am 20. Mai für PC, Xbox 360 und PlayStation 3. Turtle Entertainment und Disney Interactive Studios haben bereits 2008 erfolgreich kooperiert und mit PURE ebenfalls einen Rennsport-Titel in die deutsche eSport-Community eingeführt.
Am 20. Mai beginnt die Saison für Geschwindigkeits-Fans auf www.esl.eu und www.consoles.net. Für PC- und Konsolenspieler sind auf den Online-Plattformen Ligen eingerichtet, an denen jeder Gamer kostenlos teilnehmen kann. Für die besten Spieler organisiert Turtle Entertainment spannende Turniere mit hochwertigen Preisen. PC-Spieler erhalten in der Electronic Sports League die Möglichkeit zur Teilnahme an verschiedenen Cups und Challenges. An Xbox 360- und PlayStation 3-Spieler richten sich die Cups und Challenges der Consoles Sports League.
Auf den Finalspielen der ESL Pro Series in Köln am 12. und 13. Juni können Racing-Fans Split/Second: Velocity im Netzwerk unter Wettbewerbsbedingungen ausprobieren und live gegen andere Spieler antreten. Zum Finale der Bundesliga für Computerspiele werden bis zu 5.000 Besucher erwartet.
“Split/Second: Velocity bringt Action-Racing auf ein neues Niveau, denn es versetzt den Spieler in die Lage, seine Konkurrenten auszuboten, indem er die Rennstrecke dynamisch beeinflusst und verändert. Split/Second: Velocity stellt erneut die Fähigkeit des Black Rock Studios unter Beweis, ein innovatives und fesselndes Game zu entwickeln, das alle Erwartungen an ein gelungenes Rennspiel noch übertrifft”, sagt Christina Binsmaier, Senior Marketing Manager von Disney Interactive Studios.
“Wer beim Spielen die Herausforderung sucht, ist bei uns richtig. Die Ligen in der ESL und CSL richten sich speziell an Fans des digitalen Motorsports – hier sind Herausforderung und Wettbewerb das A und O des Sports, natürlich auch in der elektronischen Variante. Wir freuen uns gemeinsam mit der eSport-Community auf Split/Second: Velocity und sind gespannt, wie die Fahrer mit den neuen Möglichkeiten des Spiels umgehen werden”, sagt Alexander Albrecht, Director Publisher Relations bei Turtle Entertainment.
Split/Second: Velocity wurde von Black Rock Studios in England entwickelt, die seit über zehn Jahren erfolgreiche Motorsporttitel produzieren. Black Rock Studios gehört seit 2006 zur Disney Interactive Studios Gruppe.
Capcom liefert mit „Lost Planet 2“ einen Action-Hammer für Teamspieler. Solisten schieben jedoch Frust.
Das 2007 für PC und Xbox 360 veröffentlichte „Lost Planet“ ist eine schnelle, actionlastige 3D-Ballerei. Dieses Genre ist nicht sonderlich populär im Land der aufgehenden Sonne, manch einem Japaner soll gar schon schlecht geworden sein beim Spielen derartiger Games. Da aber der japanische Spielemarkt seit 2001 schwächelt, suchen die Entwickler verzweifelt nach Wegen aus der Krise – und orientieren sich mehr und mehr an westlichen Spielvorlieben. Die Herkunft der Ballerei will Capcom dabei nicht verleugnen: Typisch fernöstliche Spielelemente – die riesigen Endgegner beispielsweise – warten in „Lost Planet 2“ auf Sie.
KI-Mitstreiter: Was denken die sich?
Bei der Entwicklung von „Lost Planet 2“ geht man keine großen Wagnisse ein. Capcom baut auf das solide Grundgerüst des Vorgängers und erweitert es um viele Finessen: größere Areale für noch mächtigere Bossgegner. Statt öder Schneewüsten durchkämmen Sie nun malerische Dschungellandschaften – optisch ist das Actionspiel ein Knaller. Klasse auch: Sie sind stets zu viert unterwegs – online mit drei Freunden, offline verstärken KI-Kameraden Ihr Team. „Verstärken“ ist an dieser Stelle allerdings relativ zu sehen. Die Computer-Mitstreiter sind alles andere als eine Hilfe. Sie ballern nur selten auf die Achillesfersen eines gegnerischen Monsters. Und Missionsaufgaben wie das Deaktivieren gegnerischer Barrieren übernehmen die Kameraden nur selten selbstständig. Zumeist müssen Sie Ihnen erst vormachen, wie’s geht. Künstliche Intelligenz? Künstliche Blödheit! Aus der resultieren wahre Frustmomente, wenn präzises Teamwork gefragt ist – beim Halten einer Stellung etwa. In dieser Situation sollte sich die Mannschaft so verteilen, dass alle Zugänge absichert sind. Da die KI-Kumpel jedoch wie aufgescheuchte Hühner durch die Gegend flitzen, überrennt der Gegner Sie binnen weniger Minuten – Sie sind vollkommen machtlos.
Vier gegen einen
Spielerischer Höhepunkt der Ballerei sind Kämpfe gegen die riesigen Zwischen- und Endgegner. Die feindlichen Biester besitzen zahlreiche Schwachpunkte, die wie im Vorgänger gelb glühen. Die Punkte zu erreichen, ist alles andere als ein Zuckerschlecken. Die Viecher wehren sich mit allen Mitteln der Videospielkunst. Eine gute Taktik ist vonnöten, die Herangehensweisen sind vielfältig: So montieren Sie beispielsweise an einem auf dem Schlachtfeld geparkten Kampfläufer eine Fahrzeugschrotflinte und beschießen die Arme oder Beine eines Biests, um es kurzzeitig zu lähmen. Oder Sie ziehen sich mittels Enterhaken auf das Monster und bearbeiten dessen Rücken mit Haftgranaten. Der imposanteste Weg ist aber, sich verschlucken zu lassen, um im Körper des Feindes Eingeweide und Organe zu zerstören.
Die Spielmodi
Neben der sechs Episoden umfassenden Kampagne bietet Ihnen Entwickler Capcom einen umfangreichen Trainingsmodus. In der Einsteigervariante hetzen Sie unter Zeitdruck durch 25 Abschnitte. Im Profimodus müssen Sie dabei zusätzlich versteckte Säulen entdecken und aktivieren. In die Mehrspielerschlachten ziehen Sie mit bis zu 15 menschlichen Widersachern. Drei Modi sind verfügbar: das klassische Deathmatch, eine Teamschlacht und das Halten einer Stellung. Damit keine Langeweile auf dem Schlachtfeld aufkommt, haben sich die Entwickler ein ausgeklügeltes Belohnungssystem einfallen lassen. Im Verlauf der Kampagne sammeln Sie Erfahrungspunkte und Gegenstände, mit denen sich die fünf vorgefertigten Kämpfer für den Mehrspielerbereich individuell verändern lassen: Gesten, Fähigkeiten, Ausrüstung, Waffen, Körperteile, Spitzname – es gibt viele Möglichkeiten.
Urteil: Lost Planet 2
Das hohle Effektfeuerwerk ist nichts als ein sinnbefreiter Shooter. Aber was für einer! Die minutenlangen Gefechte mit den irren Bossgegnern sind das Salz in der Suppe von „Lost Planet 2“ und täuschen über Schwächen wie die miese KI und die belanglose Geschichte hinweg.
Erscheinungstermin „Lost Planet 2“: 7. Mai 2010 für PC, Playstation 3 und Xbox 360.
Darauf haben Fans der Fallout-Reihe lange gewartet: Der vierte Teil mit dem viel versprechenden Titel „Fallout: New Vegas“ wurde im Herbst letzten Jahres für PC, Playstation 3 und Xbox 360 veröffentlicht. Vor kurzem veröffentlichte Bethesda Softworks, auch den Trailer zum neuen Endzeit-Game.
Beim neuen Teil der Fallout-Reihe handelt es sich nicht einfach nur um eine Fortsetzung der bisherigen Reihe, vielmehr hat „Fallout: Las Vegas“ viel mehr Rollenspielcharakter. Verantwortlich für das Gelingen dieses Projektes zeichnen sich die Entwickler von Obsidian Entertainment, die auch schon für die Nachfolger von „Star Wars – Knights of the Old Republic“ und dem Rollenspielklassiker „Neverwinter Nights“ verantwortlich waren.
„Fallout: New Vegas“ - worum geht’s?
„Krieg. Krieg verändert sich nie“. Mit diesen Worten endet der kürzlich veröffentlichte Trailer zum neuen post-apokalyptischen Spiel „Fallout: New Vegas“. Und die Auswirkungen des verheerenden Nuklearschlages sind offensichtlich: Zerstörung wo hin das Auge blickt. Nur die ehemalige Glitzermetropole Las Vegas scheint einigermaßen unversehrt davon gekommen zu sein.
Hier können die verbitterten Menschen noch Roulette, Black Jack und Poker im Casino spielen, wenn sie sich noch in die unwirtliche und Strahlen verseuchte Umgebung trauen. Andere bleiben lieber Zuhause und gehen von dort aus ihrer Leidenschaft im Online Casino nach.
So ist denn auch die alte Glücksspielstadt Las Vegas der Schauplatz für „Fallout: New Vegas“. Aber anders als bisher beginnt dieser Teil der Fallout Reihe nicht mit der Geburt des Protagonisten, sondern mit dessen Tod. Verscharrt im Wüstensand auf einem unheimlichen Friedhof außerhalb der Stadt wird er von einem Roboter ausgegraben und zu einem Arzt gebracht, der ihn ins Leben zurück führen soll.
Mehr typische Rollenspiel Features
Die Wiederauferstehung und die damit verbundene Gesichtsrekonstruktion erlauben dem Spielern daher auch, das Aussehen seiner Hauptfigur seinen Wünschen entsprechend anzupassen. Ganz typisch für Rollenspiele. Ebenso müssen den Regeln des Rollenspiels entsprechend zunächst einige Tests durchlaufen werden, um die Fähigkeiten und Skill-Werte des Protagonisten festzulegen.
Für alle Rollenspieler, denen Fallout bisher zu langweilig war, gibt es mit „Fallout: New Vegas“ den neuen Hardcore Modus. In diesem muss die Hauptfigur regelmäßig Wasser trinken, um nicht zu sterben, die Heilung von Wunden dauert länger und die Munition, die getragen wird, wirkt sich auf das tragbare Gesamtgewicht aus. Auch klassisch für ein Rollenspiel: Die Hauptfigur kann sich Begleiter rekrutieren und mit den einfachen Befehlen „Folgen“ und „Attackieren“ steuern.
Mehr Informationen zum Spiel sollen in den nächsten Wochen veröffentlicht werden. „Fallout: New Vegas“ ist seit Herbst 2010 für PC, Playstation 3 und die Xbox 360 im Handel erhältlich
Im Herbst 2009 kamen die letzten Erweiterungen für „Fallout 3“ heraus. Jetzt vertreibt Rondomedia das Spiel und bietet es zum Schnäppchenpreis an.
Für einen aktuellen Toptitel zahlen Spieler 50 bis 60 Euro. Nach einigen Monaten gibt es die Games dann deutlich billiger. Jetzt ist auch „Fallout 3“ ein Schnäppchen: Der deutsche Hersteller Rondomedia vertreibt das Rollenspiel seit Mitte April 2010 und bietet es für 19,99 Euro (UVP) an. Diese Version enthält keines der fünf bisher erschienenen Add-ons. Das Endzeit-Rollenspiel überzeugte im Test und sahnte bei Kritikern durchweg gute Noten ab.
Erscheinungstermin „Fallout 3“: 31. Oktober 2008 für PC, PS3, Xbox 360.
Weertzen, 14.04.2010 – SPEEDLINK, eine der führenden Hersteller für PC- und
Videokonsolenzubehör in Europa, präsentiert mit dem Repute ein Mousepad speziell für Gamer.
Ausgestattet mit einer Thermoalign Oberfläche aus ultrahocherhitzter Mikrofaser-Struktur ist das
mid-size Mauspad optimal auf die Ansprüche der Computerspieler ausgelegt. Der silberglänzende
Druck oben links gibt dem Repute einen dezenten und stilvollen Charakter.
Dank der Thermoalign Oberflächenbeschichtung aus ultrahocherhitzter Mikrofaser ist das Repute
Gaming Mousepad besonders fein strukturiert. Dies sorgt für eine perfekte Abtastrate der SPEEDLINK
Kudos Gaming Mouse und anderen qualitativ hochwertigen Mäusen und unterstützt deren
Gleitfähigkeit durch besonders geringe Reibungswiderstände. Mit 2 mm Höhe extra dünn, hebt sich
das Mauspad kaum von der Tischoberfläche ab und ist dadurch besonders komfortabel. Die
durchdachte Arbeitsoberfläche erhöht dank der Aussparung für das Handgelenk ebenfalls die
Ergonomie. Die Unterseite besteht aus speziellem rutschfestem Material und bietet besonders guten
Halt. Das strapazierfähige Material hält einiges aus und sorgt für eine lange Lebensdauer.
Die Größe von 320 x 270 mm bietet ausreichend Platz, selbst für raumgreifende Mausbewegungen.
Durch den Verzicht auf einen hinderlichen Randabschluss ist die gesamte Fläche zu 100 % nutzbar.
Das flexible Repute Gaming Mousepad ist einfach aufrollbar und wird für einen empfohlenen
Verkaufspreis von 14,99 Euro ab Mitte April 2010 erhältlich sein.
Kurzübersicht
• Oberfläche aus einer Mikrofaserstruktur
• Wärmebehandelte Beschichtung minimiert Reibung
• Ultrafeine Oberfläche für präzise Abtastung der Maus
• Rutschfeste Unterseite für optimalen Halt auf jeder Oberfläche
• Durchdachte Arbeitsfläche dank der Aussparung für das Handgelenk
• Speziell entwickelt für Gaming, professionelle Grafik- und 3D-Anwendungen
• Abmessungen: 320 x 270 mm, Höhe: 2 mm
Der Ego-Shooter „Painkiller“ punktete 2004 vor allem mit knallharten Feuergefechten. In diese Kerbe soll auch „Bulletstorm“ schlagen.
Die Entwickler von People Can Fly werkeln am Actionspiel „Bulletstorm“.
Als Ableger der US-Spieleschmiede Epic Games (unter anderem „Unreal Tournament“) debütierte das polnische Entwicklerstudio People Can Fly 2004 mit dem Actiontitel „Painkiller“. Jetzt kündigt Hersteller Electronic Arts das neue Projekt des Studios an: „Bulletstorm“. Der Ego-Shooter erzählt die Geschichte der Söldner Grayson Hunt und Ishi Sato, die sich gegen ihren Arbeitgeber auflehnen. Prompt verbannt der sie auf einen abgelegenen Planeten voller Mutanten und blutrünstiger Gangs. Hunt und Sato schwören Rache, müssen aber erst mal von dem unwirtlichen Felsbrocken runter …
Die Entwickler kündigen für den Titel das sogenannte Kill-with-Skill-System an. Das soll besonders kreative Arten der Gegnerbeseitigung mit Fähigkeitspunkten belohnen. Davon leisten Sie sich neue Angriffstalente und Waffen. Die Darstellung der Spielwelt übernimmt die Grafikroutine Unreal-Engine-3.
Erscheinungstermin „Bulletstorm“: 2011 für PC, PS3 und Xbox 360
Nach den ersten Gerüchten kommt jetzt die offizielle Bestätigung von Warner: „Fear 3“ erscheint Ende 2010. Mit John Carpenter sorgt ein prominenter Regisseur für Gruselatmosphäre.
Die „Fear“-Reihe kombiniert morbiden Grusel um das Mädchen Alma mit packenden Feuergefechten im „Matrix“-Stil. Dieses Konzept soll auch im dritten Ableger greifen. Damit der seine Vorgänger in Sachen Atmosphäre toppt, holen sich die Entwickler der Day 1 Studios, die bereits die Konsolenfassungen der Vorgänger betreuten, prominente Unterstützung: Hollywood-Regisseur John Carpenter (unter anderem „Halloween“, „Die Klapperschlange“) hilft bei der Inszenierung der Zwischensequenzen. Der Comicautor und Horrospezialist Steve Niles werkelt mit an der Story.
Spielerisch soll „Fear 3“ frischen Wind in die Serie bringen. In der Einzelspieler-Kampagne schlüpfen Sie sowohl in die Rolle von Paxton Fettel als auch in die des Point Man. Die beiden Gestalten verfügen über unterschiedliche Fähigkeiten, die Sie situationsbedingt einsetzen. In speziellen kooperativen Spielmodi entscheiden Sie sich für einen der Protagonisten und ziehen gemeinsam mit einem menschlichen Partner in die Schlacht.
Erscheinungstermin „Fear 3“: Herbst 2010 für PC, PS3 und Xbox 360.
Anfang 2010 kommen zwei „Battlefield“-Ableger für PC-Spieler. Die nutzen eine stark verbesserte Grafikroutine von Entwickler Dice. Hier deren Hardwareanforderungen.
„Battlefield – Bad Company 2“ und „1943“: EA gibt die Systemanforderungen bekannt.
2010 fängt ja gut an! Gleich zwei neue „Battlefield“-Ableger erscheinen für den PC – „Bad Company 2“ und „1943“ nutzen die Frostbite-Grafikroutine des Entwicklers Dice. Deren Markenzeichen – zerstörbare Objekte – sollen dann für Action auf dem Schlachtfeld sorgen. Die Hardwareanforderungen zu den Titeln verraten, was Ihr PC leisten muss, um die Zerstörungsorgie darzustellen.
Minimalanforderungen
Windows XP oder höher
Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2 Gigahertz (GHz)
2 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher
Grafikkarte Geforce 7800 GT oder ATI X1900 mit 256 Megabyte (MB) Speicher
15 GB Festplattenspeicher für die digital vertriebene Version, 10 GB für die DVD-Variante bei „Bad Company 2“
10 GB Festplattenspeicher für die digitale Version, 4 GB für die DVD-Variante bei „Battlefield 1943“
Empfohlenes System
Windows Vista oder 7
Intel Quadcore Prozessor
2 GB Arbeitsspeicher
Grafikkarte Geforce GTX 260 mit 521 MB
15 GB Festplattenspeicher für die digital vertriebene Version, 10 GB für die DVD-Variante bei „Bad Company 2“
10 GB Festplattenspeicher für die digitale Version, 4 GB für die DVD-Variante bei „Battlefield 1943“
Erscheinungstermin „Battlefield – Bad Company 2“: 4. März 2010 für PC, PS3 und Xbox 360.
Erscheinungstermin „Battlefield 1943“: Anfang 2010 für PC
Take Two veröffentlicht einen Bericht zum laufenden Geschäftsjahr. Neben mäßigen Aussichten für die Investoren gibt’s auch eine schlechte Nachricht für „Max Payne“-Fans.
Hersteller Take Two verschiebt den Veröffentlichungstermin für „Max Payne 3“: Frühestens im August 2010 soll der Titel erscheinen. Das geht aus den neuesten Finanzplanungen des Unternehmens hervor.
Fans der Serie müssen sich für den dritten Teil der Ballerorgie auf einige Änderungen gefasst machen. Zunächst wechselt die Serie das Entwicklerstudio: Statt Remedy Entertainment („Alan Wake“) schwingt jetzt Rockstar Games das Zepter. Die „GTA 4“-Macher haben ihre eigene Vorstellung, was die Optik und Geschichte von „Max Payne 3“ betrifft. Statt im verschneiten New York City ballert sich der Actionheld jetzt durch São Paulo.
Erscheinungstermin „Max Payne 3“: Mitte 2010 für PC, PS3, Xbox 360.
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