Anfang 2010 kommen zwei „Battlefield“-Ableger für PC-Spieler. Die nutzen eine stark verbesserte Grafikroutine von Entwickler Dice. Hier deren Hardwareanforderungen.
„Battlefield – Bad Company 2“ und „1943“: EA gibt die Systemanforderungen bekannt.
2010 fängt ja gut an! Gleich zwei neue „Battlefield“-Ableger erscheinen für den PC – „Bad Company 2“ und „1943“ nutzen die Frostbite-Grafikroutine des Entwicklers Dice. Deren Markenzeichen – zerstörbare Objekte – sollen dann für Action auf dem Schlachtfeld sorgen. Die Hardwareanforderungen zu den Titeln verraten, was Ihr PC leisten muss, um die Zerstörungsorgie darzustellen.
Minimalanforderungen
Windows XP oder höher
Intel Core 2 Duo Prozessor mit 2 Gigahertz (GHz)
2 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher
Grafikkarte Geforce 7800 GT oder ATI X1900 mit 256 Megabyte (MB) Speicher
15 GB Festplattenspeicher für die digital vertriebene Version, 10 GB für die DVD-Variante bei „Bad Company 2“
10 GB Festplattenspeicher für die digitale Version, 4 GB für die DVD-Variante bei „Battlefield 1943“
Empfohlenes System
Windows Vista oder 7
Intel Quadcore Prozessor
2 GB Arbeitsspeicher
Grafikkarte Geforce GTX 260 mit 521 MB
15 GB Festplattenspeicher für die digital vertriebene Version, 10 GB für die DVD-Variante bei „Bad Company 2“
10 GB Festplattenspeicher für die digitale Version, 4 GB für die DVD-Variante bei „Battlefield 1943“
Erscheinungstermin „Battlefield – Bad Company 2“: 4. März 2010 für PC, PS3 und Xbox 360.
Erscheinungstermin „Battlefield 1943“: Anfang 2010 für PC
“Ice Age”-Regisseur Chris Wedge verpflichtet - Erfolg fraglich
Century City/Redwood City/Wien - Der Spiele-Publisher Electronic Arts (EA) will zusammen mit Twentieth Century Fox einen computeranimierten Film zum Kassenhit “Spore” in die Kinos bringen. So will EA aus der erfolgreichen Marke noch weitere Umsätze generieren. Dass das Projekt ein Erfolg wird, daran glaubt der Konzern. Schließlich konnte der namhafte “Ice Age”-Regisseur Chris Wedge für den Film gewonnen werden. Für das Drehbuch wurden Greg Erb und Jason Oremland verpflichtet. Beide Skriptautoren haben unter anderem bereits ihr Talent bei der neuerscheinenden Disney-Produktion “The Princess and the Frog” oder dem Paramount-Streifen “The Return of King Doug” unter Beweis gestellt.
“Angesichts der technischen Möglichkeiten und filmischen Effekte bietet es sich für große Spiele-Publisher zwar an, Games zu verfilmen. Dennoch halte ich es für mehr als fraglich, dass man mit dieser Strategie nachhaltigen Erfolg haben kann”, unterstreicht Hans Solar, Lehrgangsleiter am Wiener Games College , auf Anfrage von esports-newz. Dem Insider zufolge ist es schwierig, sowohl Game- als auch Filmfans zugleich bedarfsgerecht bedienen zu können. So bestehe für EA die Gefahr, dass der Film schlechte Kritiken bekommt, nicht das “Feeling” des Spiels zum Ausdruck bringen kann und darüber hinaus sogar alleinig als Werbevehikel für das Computerspiel wahrgenommen wird.
Wie das US-amerikanische Branchenportal Variety berichtet, soll der Animationsfilm in den Studios von Blue Sky produziert werden. Dort wurden unter anderem auch die Blockbuster “Ice Age” und “Robots” entwickelt. Von hier kommt auch das unlängst für 2011 angekündigte 3D-Papageien-Abenteuer “Rio”. Angesichts der boomenden Absätze in der Filmbranche erhofft sich auch EA Games ein lukratives Geschäft. “Spore” kam im September 2008 auf den Markt. In dem Szenario des Games schlüpft der Spieler in die Rolle eines Evolutionsbestimmenden, der Kreaturen und Welten erschaffen und via Web mit einer Spieler-Community teilen kann. Ziel ist es, ein komplettes Universum zu etablieren.
Das Spiel “Spore” scheint neben den Entwicklern vor allem für die Autoren einen ungeahnten Kreativraum geschaffen zu haben, aus dem sich nun für den Streifen schöpfen lässt. “Ich bin immer auf der Suche nach einzigartigen Welten, die ich im Animationsfilm zeigen kann”, so Wedge. Dass sich die aufwendige Konzeptualisierung und Umsetzung der Filme lohnt, zeigt sich an den bereits in der Vergangenheit erwirtschafteten Umsätze. Allein mit den drei Teilen von “Ice Age” konnte man seit 2002 rund 1,9 Mrd. Dollar generieren. Erst vergangene Woche konnte Blue Sky Studios das Tauziehen um den Animationsfilm “Leaf Men” für sich und gegen Pixar entscheiden. Den Film wird man unter Wedges Regie für Fox Animation drehen.
Für die Umsetzung von “Spore” als Kinofilm bemüht das Management von EA Entertainment auch Lucy Bradshaw, die als Vizepräsidentin von Maxis Studio bereits zusammen mit Will Wright “Spore” entwickelt hat. Wright war zudem für die EA-Kassenschlager “Sim City” und “The Sims” verantwortlich. Der “Spore”-Film könnte sich als gute Marketingstrategie erweisen. Denn nicht nur die eingefleischten Fans sollen mit dem Animationsfilm angesprochen werden. Auch erschließt sich EA damit weitere hohe Umsätze, schätzen Fachleute. Bisher ging allein das Spiel mehr als 3,2 Mio. Mal über die Ladentheken. Der Maxis-Produzent Patrick O’Brien wird zusätzlich als ausführender Produzent tätigt sein.
Die Zeit des Wartens ist vorbei: Ab sofort ballern Sie online in „Battlefield Heroes“ – kostenlos.
Terminverschiebungen sind in der Spielebranche keine Seltenheit. So auch im Falle von „Battlefield Heroes“. Nach mehreren Verzögerungen ist jetzt aber Schluss mit dem Warten: Hersteller Electronic Arts (EA) hat die Anmeldung zur kostenlosen Online-Ballerei freigeschaltet. Um am Comic-Krieg teilzunehmen, benötigen Sie eine Registrierung bei EA. Danach laden Sie das Spiel herunter, installieren und starten es in Ihrem Browser und stürzen sich ins Schlacht-Getümmel.
Schon im Geschäftsjahr 2007/2008 betrug der Verlust bei Electronic Arts (EA) über 450 Millionen Dollar. Jetzt trifft es den Giganten noch härter: Am Ende des vergangenen Abrechnungszeitraums (1. April 2008 bis 31. März 2009) steht der Konzern unterm Strich mit 1,09 Milliarden Dollar in den roten Zahlen. EA dämpfte das katastrophale Ergebnis bereits durch Stellenkürzungen ab. Verantwortlich für die hohen Verluste seien horrende Entwicklungskosten für Spiele, die nicht den gewünschten Umsatz generierten. Für das bereits angelaufene Geschäftsjahr 2009/2010 kündigt das Unternehmen an, verstärkt Spiele für die Wii zu entwickeln. Nintendos Erfolgskonsole hatte EA vollkommen unterschätzt.

Need For Speed Shift„Need for Speed – Undercover“ vergrätzte 2008 die treuen Serien-Fans: Viele Mängel und sinnlose Neuerungen wie die offene Spielwelt brachten Hersteller Electronic Arts (EA) viel Kritik ein. Im Nachfolger „Need for Speed – Shift“ wirft EA das alte Konzept komplett um. Der Simulations-Aspekt soll mehr in den Vordergrund rücken und dem Spieler damit anspruchsvolle Rennen präsentieren.
Das für „Shift“ verantwortliche Entwickler-Team Slightly Mad Studios bewies im Simulations-Bereich mit „GTR 2“ und „GT Legends“ bereits sein Können. Die neuen Bilder zeigen zwei Rennboliden, mit denen Sie ab Mitte September dieses Jahres über die Rennstrecke brettern.
Erscheinungstermin „Need for Speed – Shift“: 17. September 2009 für PC, PS3 und Xbox 360
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