Deutschlands beste Computerspieler in sieben Disziplinen ermittelt - 130.000 Euro Preisgeld - Kölns OB Roters eröffnet Finalspiele
Köln, 14. Juni 2010 – Die Bundesliga für Computerspieler, die ESL Pro Series, ermittelte am vergangenen Wochenende die Meister der 16. Saison. Parallel zum Start der Fußball Weltmeisterschaft in Südafrika feierten 3.800 Besucher im Kölner Tanzbrunnen bei den Alienware Finals mit ihren eSport-Stars. Neben dem Meistertitel ging es in der 16. Saison um ein Gesamtpreisgeld von 130.000 Euro. Die 66 besten eSportler von über 1.000.000 deutschen Teilnehmern der Electronic Sports League (ESL) kämpften seit März um die deutschen Meistertitel in sieben Disziplinen. Die Endplatzierungen sind:
Counter-Strike
1. Platz: mousesports - 10.000 €
2. Platz: Team Alternate - 5.000 €
3. Platz: n!faculty - 2.750 €
4. Platz: TBH.eSports - 1.750 €
CS:Source
1. Platz: Thermaltake - 4.500 €
2. Platz: Team Alternate - 2.250 €
3. Platz: mTw - 1.250 €
4. Platz: SNOGARD Dragons - 750 €
Warcraft3
1. Platz: HasuObs - 3.000 €
2. Platz: Dolorian - 1.400 €
3. Platz: XlorD - 600 €
4. Platz: S.o.K.o.L - 300 €
FIFA10 Team
1. Platz: SK Gaming - 3.000 €
2. Platz: Competo - 1.500 €
3. Platz: pod - 700 €
4. Platz: Frankfurt 69ers - 300 €
FIFA10 Einzel
1. Platz: hero - 2.500 €
2. Platz: Era - 1.500 €
Quake Live
1. Platz: k1llsen - 1.000 €
2. Platz: calipt - 500 €
Dawn of War II
1. Platz: TankRr - 1.000 €
2. Platz: Gurke - 500 €
Europameisterschaft ‘ASUS European Nations Championship’ im Juni zu Gast in Berlin – EM-Finale im August auf der gamescom in Köln – 120.000 Euro Gesamtpreisgeld für die besten Gamer Europas
Köln, 2. Juni 2010 – Der ASUS European Nations Championship, die Europameisterschaft der Computerspieler, kommt diesen Sommer nach Berlin und Köln. In der Bundeshauptstadt gastieren die besten Gamer des Kontinents am 26. Juni im Tempodrom, Köln erlebt das EM-Finale im August auf der Spielemesse gamescom. In den Disziplinen Counter-Strike 1.6, Counter-Strike: Source, Warcraft 3, FIFA 10 und Quake Live treten die Nationalteams gegeneinander an, um die beste eSport-Nation Europas zu finden. Es geht um die kontinentale Krone des elektronischen Sports (eSport) und ein Gesamtpreisgeld von 120.000 Euro. In vier der fünf Disziplinen hat die deutsche Nationalmannschaft die Hauptrunde erreicht und so noch gute Chancen auf den Titel.
Am 26. Juni ab 15 Uhr treten im Tempodrom Berlin die deutschen Auswahlteams in den Disziplinen Counter-Strike: Source gegen die Slowakei und in Counter-Strike 1.6 gegen Dänemark an. Einige der besten Nationalspieler leben in Berlin und freuen sich auf den Heimvorteil, so etwa der Kapitän der Counter-Strike 1.6-Mannschaft Roman Reinhardt oder der junge Counter-Strike: Source-Spieler Philipp Kaczmarczyk. Bereits Anfang Juni tritt die deutsche Auswahl in der Disziplin FIFA 10 in Wien gegen Österreich an.
“Die Europameisterschaft begeistert seit Jahren immer mehr eSport-Fans. Darum haben wir das Turnier 2010 ausgeweitet und bringen die besten Nationalteams live in die großen Städte Europas, zum Beispiel nach Wien, Berlin oder nach Köln, auf die wichtigste Computerspielmesse Europas. Allein im Tempodrom erwarten wir über 1.500 Zuschauer, die Deutschland anfeuern werden und auf den Titel hoffen”, sagt Ibrahim Mazari, Pressesprecher des Veranstalters Turtle Entertainment.
Alienware Finals der Bundesliga für Computerspiele in Köln - 130.000 Euro Preisgeld
Köln, 26. Mai 2010 - Am 12. und 13. Juni 2010 finden die Alienware Finals der ESL Pro Series, der Bundesliga für Computerspieler, im Kölner Tanzbrunnen statt. Deutschlands beste Spieler messen sich in den Disziplinen Counter-Strike 1.6, Warcraft 3, FIFA 10, Counter-Strike: Source und Quake Live. Das Gesamtpreisgeld beträgt 130.000 Euro.
Mit dem Finalevent in Köln findet die 16. Saison ihren krönenden Abschluss. Zwölf Teams und zehn Einzelspieler haben sich in fünf unterschiedlichen Disziplinen für die Alienware Finals qualifiziert. Sie sind die deutschlandweit besten Profispieler des elektronischen Sports (kurz eSport) - ermittelt an 15 Spieltagen während der laufenden ESL Pro Series Saison, unter anderem auf acht Intel Friday Night Games, den Sportstadien des eSports. In den größten deutschen Städten traten die Bundesligisten live vor Publikum in ausgewählten Locations gegeneinander an.
“Die 16. ESL Pro Series Saison war an Spannung kaum zu überbieten. Bis zum letzten Spieltag stehen noch nicht alle Teilnehmer der Alienware Finals in Köln fest”, so Ibrahim Mazari (35), Pressesprecher des Ligenbetreibers Turtle Entertainment aus Köln. “Deutschlands beste eSportler kämpfen vor erwarteten 5.000 Zuschauern um die deutsche Meisterschaft im elektronischen Sport.”
Der IPTV-Sender ESL TV überträgt die Alienware Finals live im Internet: http://tv.esl.eu. Der ehemalige Profispieler und jetzige ESL TV Moderator Dennis Gehlen wird als Host durch die Veranstaltung führen. Die Kommentatoren Matthias Meyer und Phil Klockow bereiten die Spiele kompetent und gewitzt für das Publikum vor Ort sowie vor dem heimischen Bildschirm auf.
Für das Publikum aus ganz Deutschland organisiert die ESL zusammen mit ihren Partnern zahlreiche Wettbewerbe und verteilt bei den “Raffles” Give-Aways rund um das Thema eSport.
Eltern-LAN macht Station in Mannheim – Informationsveranstaltung über Computerspiele für Eltern und Lehrer – Schirmherr ist NRW-Minister Armin Laschet
Köln, 23. März 2010 – Der Computer und das Internet haben längst das Fernsehen als Leitmedium der Kinder und Jugendlichen abgelöst, besonders Computerspiele erfreuen sich großer Beliebtheit. Viele Eltern und Lehrer stehen diesem Hobby der Kinder oft ratlos gegenüber. Sie fühlen sich mit Fragen wie “Ist das Spiel altersgerecht?” und “Hat das Spiel Auswirkungen auf das Verhalten des Kindes?” überfordert und allein gelassen. Die Eltern-LAN setzt hier an und erleichtert Eltern und Lehrern die Auseinandersetzung mit dem Medium Computerspiele. Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 9. April, um 15:30 Uhr im Mannheimer Maimarktclub statt.
Im Vordergrund steht, dass die Teilnehmer selber die Spielwelten des Autorennspiels TrackMania Nations Forever und des oft kritisierten Taktik-Shooters Counter-Strike erleben und im Anschluss daran ihre Spielerfahrungen in der Gruppe mit den Medienpädagogen diskutieren. Eingebettet ist die Eltern-LAN in einen Spieltag der ESL Pro Series, der Bundesliga für Computerspiele. So kommen die Teilnehmer in direkten Kontakt zu professionellen Computerspielern und erleben auf dem Event hautnah, was die Faszination des elektronischen Sports (eSport) ausmacht, der wöchentlich ca. 1.300 Zuschauer zu den Events lockt.
Veranstalter der Eltern-LAN sind spielbar.de, das interaktive Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung, das Institut Spielraum von der Fachhochschule Köln sowie der Spieleratgeber-NRW vom ComputerProjekt Köln e.V. Die Räumlichkeiten und Spielstationen werden von Turtle Entertainment, dem Marktführer im Bereich des elektronischen Sports und Veranstalter der Electronic Sports League (ESL), zur Verfügung gestellt.
Die Schirmherrschaft für die Eltern-LAN übernimmt der nordrhein-westfälische Kinder- und Jugendminister Armin Laschet.
“Computerspiele sind aus der Freizeit unserer Kinder kaum noch wegzudenken. Daher ist es besonders wichtig, dass Eltern und auch Lehrer genau wissen, welche Gefahren aber auch Möglichkeiten sich hinter den Computerspielen der Kinder verbergen”, sagte Minister Armin Laschet. “Durch die Eltern-LAN haben Eltern und Lehrer die Möglichkeit, den verantwortungsvollen Umgang mit diesem Medium zu erlernen und im Gespräch mit geschulten Pädagogen Unsicherheiten im Bezug auf Computerspiele abzubauen.”
Veranstaltung informiert Eltern und Lehrer über Welt der Computerspiele – Eigene Spielerfahrung steht im Vordergrund – Schirmherr ist NRW-Minister Armin Laschet
Köln, 18. Februar 2010 – Computerspiele sind selbstverständlicher Teil der Alltagswelt von Jugendlichen, Erwachsene finden nur selten Zugang zu dieser (Medien-)Welt. Doch gerade das Wissen um die Inhalte und Faszination der Computerspiele ist wichtig für die Diskussion um Mediennutzungszeiten und Altersfreigaben mit den Heranwachsenden. Dieses Orientierungswissen vermittelt die Eltern-LAN. Im Rahmen der Munich Gaming am 24. und 25. März 2010 in München findet am 24.3. von 16 bis 20 Uhr eine Eltern-LAN statt. Im Vordergrund der Informationsveranstaltung, zu der Eltern und Lehrkräfte eingeladen sind, stehen dabei neben der medienpädagogischen Information der Einblick in die Welt der Computerspiele und die Möglichkeit, eigene Spielerfahrungen zu machen, unter anderem mit dem oft diskutierten Computerspiel Counter-Strike.
Veranstalter der Eltern-LAN sind spielbar.de, das interaktive Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung, das Institut Spielraum von der Fachhochschule Köln sowie der Spieleratgeber-NRW vom ComputerProjekt Köln e.V. Die Spielstationen werden von Turtle Entertainment, dem Marktführer im Bereich des elektronischen Sports und Veranstalter der Electronic Sports League (ESL), zur Verfügung gestellt.
Die Schirmherrschaft für die Eltern-LAN übernimmt der nordrhein-westfälische Kinder- und Jugendminister Armin Laschet.
“Computerspiele sind aus der Freizeit unserer Kinder kaum noch wegzudenken. Daher ist es besonders wichtig, dass Eltern und auch Lehrer genau wissen, welche Gefahren aber auch Möglichkeiten sich hinter den Computerspielen der Kinder verbergen”, sagte Minister Armin Laschet. “Durch die Eltern-LAN haben Eltern und Lehrer die Möglichkeit, den verantwortungsvollen Umgang mit diesem Medium zu erlernen und im Gespräch mit geschulten Pädagogen Unsicherheiten im Bezug auf Computerspiele abzubauen.”
Intel Extreme Masters American Championship Finals in Edmonton – Erstmalig komplettes Frauenteam qualifiziert
Köln, 9. Dezember 2009 – Das Kölner Unternehmen Turtle Entertainment, europäischer Marktführer im Bereich des elektronischen Sports (eSport), bringt die weltweite Liga der eSport- Champions nach Edmoton, Kanada. Im Rahmen der Intel Extreme Masters vom 11. bis zum 13. Dezember messen sich die besten Spieler und Teams aus Nordamerika in den Disziplinen Counter-Strike 1.6, World of Warcraft und QuakeLive.
Die American Championship Finals in Edmonton sind nach den Ausscheidungsturnieren in Köln, Dubai und Chengdu (China) eine weitere Station auf dem Weg zu den World Championship Finals auf der CeBIT 2010 in Hannover. Um ein Ticket nach Hannover kämpfen neben den amerikanischen Spielern auch die besten asiatischen und europäischen Gamer. Das Preisgeld der vierten Saison der Intel Extreme Masters beträgt insgesamt 530.000 US-Dollar. Bei den American Championship Finals in Edmonton winken 72.800 US-Dollar Preisgeld.
Erstmals in der Geschichte der Intel Extreme Masters schaffte ein reines Frauenteam die Qualifikation für die weltweite Liga der eSport-Champions. Der zweimalige Weltmeister der Frauen, SK-Gaming, tritt als erstes Frauenteam in einem weltweiten eSport-Turnier in Counter-Strike 1.6 an.
Neben den Spielerinnen kämpfen weitere Stars der amerikanischen Gamingszene, wie der QuakeLive-Spieler Shane ‘rapha’ Hendrixson in Edmonton an. Der Sieger der Intel Extreme Masters Global Challenges in Dubai und Köln strebt in Kanada seinen Hattrick an.
Alle Turnierspiele werden auf dem Alienware M17x Notebook ausgetragen. Das Flagschiff für Gamer bietet optimale Gaming-Performance bei höchster Zuverlässigkeit und wird dadurch den hohen Ansprüchen der Profispieler bei den Intel Extreme Masters gerecht.
ROCCAT, der Hamburger Hersteller professionellen Gaming Zubehörs, wird neuer Sponsor der Intel Extreme Masters und verstärkt die bereits bestehende Kooperation zwischen Hersteller und Gaming Community.
Die Intel Extreme Masters sind das größte Event der Electronic Sports League (ESL) und gleichzeitig die weltweite Nummer eins der eSport Championships seit 2006. Spielen wie Counter-Strike, World of Warcraft, und Quake-Live-Wettbewerben wird dank dieses Wettbewerbs zu globalem Ansehen verholfen.
ROCCAT hat mit der ROCCAT Kone Max Customization Gaming Mouse im Jahr 2008 ein Eingabegerät geschaffen, welches in der ersten Liga der Gaming Mäuse weltweit ganz vorne mitspielt. Die Partnerschaft zwischen den ROCCAT Studios und den Intel Extreme Masters verstärkt die bereits bestehende Kooperation zwischen Hersteller und Gaming Community. Den Spielern wird die Möglichkeit gegeben, die frühen Phasen der Produktentwicklung maßgeblich zu beeinflussen…
ESL Pro Series startet in die 15. Saison mit Debüt-Event in Dresden – eSport-Roadshow in den größten Städten Deutschlands - Erstmals weibliches Counter-Strike Team in der höchsten deutschen Königsklasse
Köln, 30. Juli 2009 – Die ESL Pro Series, die Bundesliga für Computerspiele, gibt am 7. August den Startschuss für die 15. Saison mit einem Intel Friday Night Game im Maritim Congress Center in Dresden. Das Preisgeld von 125.000 Euro macht die ESL Pro Series zum bundesweit höchstdotierten Wettbewerb im elektronischen Sport. Die Intel Friday Night Games präsentieren die besten eSportler live vor Publikum. Erstmals ist der Auftaktort Dresden Teil der neunteiligen eSport-Roadshow. Zudem kämpfen am 21. August Profispieler auf der gamescom um wichtige Punkte für die Bundesliga der Computerspiele.
Sieben weitere Intel Friday Night Games begeistern wöchentlich eSport Fans unter anderem in Berlin, Hamburg und München. Die Electronic Sports League (ESL) präsentiert die Spitzenspiele der jeweiligen Disziplinen live vor bis zu 2.000 Zuschauern. Fachkundige Moderatoren kommentieren und analysieren jede Begegnung. Neben den Topspielen bieten die Events diverse Partnerstände und eine Free-Gaming-Area. Der hauseigene eSport-Sender ESL TV (kostenlos empfangbar über IPTV: http://tv.esl.eu) überträgt die Intel Friday Night Games der Saison live und in voller Länge. Der Höhepunkt der ESL Pro Series ist das Finalwochenende im Dezember in der EXPO XXI in Köln mit erwarteten 5.000 Zuschauern. In der ESL Pro Series spielen die Profis die populärsten eSport-Titel: Counter-Strike, Counter-Strike: Source, Warcraft 3 und FIFA. Die 15. Saison der eSport-Bundesliga ESL Pro Series wird unterstützt vom langjährigen Partner Intel sowie von ASUS, Bitdefender, Sennheiser, adidas, Microsoft Sidewinder und Nokia.
„Mit einem Kickoff-Event in Dresden starten wir in die 15. Saison der ESL Pro Series. Wir nehmen den Rückenwind der vergangenen Saison, um auch dieses Mal neue Rekorde aufzustellen“, so Ibrahim Mazari (34), Pressesprecher des Ligenbetreibers Turtle Entertainment aus Köln und vervollständigt: „Wir freuen uns wieder auf spannende Spiele, begeisterte Fanclubs und volle Hallen.“
Bundesliga Roadshow – Termine der Intel Friday Night Games
Intel Friday Night Game #1 - 07.08.09 Dresden – Maritim Congress
Intel Friday Night Game #2 - 21.08.09 Köln – gamescom
Intel Friday Night Game #3 - 11.09.09 Bochum – Ruhrcongress
Intel Friday Night Game #4 - 02.10.09 Berlin – Postbahnhof
Intel Friday Night Game #5 - 16.10.09 Köln – Tanzbrunnen
Intel Friday Night Game #6 - 23.10.09 Essen – Grugahalle
Intel Friday Night Game #7 - 30.10.09 Hamburg – CCH
Intel Friday Night Game #8 - 06.11.09 Offenbach – Stadthalle
Intel Friday Night Game #9 - 13.11.09 München – Tonhalle
ESL Pro Series Finals 15 – 12.12. & 13.12.08 Köln – Expo XXI
Electronic Sports League sucht Europas beste Computerspieler auf der gamescom 2009 – Deutsche Nationalmannschaft in drei Disziplinen qualifiziert – Gesamtpreisgeld 15.000 Euro
Köln, 17. Juli 2009 – Das Finale der ESL European Nations Championship (ENC) 2009, der Europameisterschaft der Computerspieler, ist Teil der weltgrößten Spielemesse gamescom in Köln. In der ESL Intel ASUS Gamezone kämpfen zehn Nationalmannschaften in den vier Disziplinen Counter-Strike 1.6, Counter-Strike: Source, Warcraft 3 und FIFA 09 um die europäische Krone und ein Gesamtpreisgeld von 15.000 Euro.
Die deutsche Nationalmannschaft ist in drei Disziplinen für die finalen Entscheidungen qualifiziert. Die Partien des ESL ENC 2009 im Überblick:
Counter-Strike 1.6 Halbfinale
Deutschland vs. Polen
Frankreich vs. Schweden
Counter-Strike: Source Finale
Deutschland vs. Frankreich
Warcraft 3 Finale
Dänemark vs. Niederlande
FIFA 09 Finale
Deutschland vs. Ukraine
Während es in Counter-Strike: Source, FIFA 09 und Warcraft 3 direkt im Finale um den europäischen Meistertitel geht, erleben die Zuschauer in Counter-Strike 1.6 neben dem Finale auch die Halbfinalbegegnungen live in der ESL Intel ASUS Gamezone.
Das deutsche Warcraft 3 Team schied als amtierender Europameister im Halbfinale gegen Dänemark aus dem laufenden Wettbewerb aus. Für den dreifachen FIFA Europameister Deutschland heißt es nach der Niederlage im Finale 2008 gegen Polen Wiedergutmachung zu betreiben. In der Nationenrangliste belegt Team Deutschland klar den ersten Platz vor Schweden und Polen.
“Beim European Nations Championship bekommen die Besucher und Fans die europäische eSport-Elite zu sehen. Wir freuen uns auf ähnlich spannende Spiele wie im vergangenen Jahr und hoffentlich wieder den ein oder anderen Europameistertitel für Deutschland”, sagt Sebastian Weishaar, Director League Operations beim Turnierveranstalter Turtle Entertainment.
Der ESL European Nations Championship wird unterstützt von Intel, ASUS adidas und gamed.de. Die Profisportler spielen das Turnier auf den neuesten ASUS ROG Gaming Laptops.
Der IPTV-Sender ESL TV berichtet live aus der ESL Intel ASUS Gamezone. Damit können alle eSport Fans die Europameisterschaft über http://tv.esl.eu live von zu Hause verfolgen.

ESL Pro Series Finale lockte 1.900 Gaming-Fans
Wien - Elektronischer Sport (eSport), das wettbewerbsmäßige Spielen von Computer- und Videospielen, ist mittlerweile auch in Europa stark im Kommen. Wie weit die Szene hierzulande bereits in ihrer Entwicklung fortgeschritten ist, zeigte sich am vergangenen Wochenende im Wiener Gasometer beim achten Finale der Electronic Sports League (ESL) Pro Series . Bei der zweitägigen Veranstaltung, die eine Art Endrunde der österreichisch-schweizerischen eSport-Bundesliga darstellt, trafen sich mehr als 1.900 Gaming-Fans, um den Titel “Alpenmeister” und Preisgelder in der Höhe von insgesamt 15.000 Euro zu vergeben. “Seit dem Aufkommen der ersten Competition-Spiele im Jahr 1996 hat sich der eSport-Bereich kontinuierlich weiterentwickelt. Events wie ESL Pro Series Finals eignen sich sehr gut dazu, der Öffentlichkeit vor Augen zu führen, welchen Stellenwert das Thema Games inzwischen im Leben der Menschen bekommen hat”, erklärt Christoph Zenk, Leiter des Medienboards beim eSport Verband Österreich (esvö) , im esports-newz-Interview.
Obwohl eSport noch ein recht junges Phänomen sei, würde man mittlerweile deutlich merken, dass die Gamer-Wettbewerbe zunehmend Anerkennung in Gesellschaft und Politik finden. “eSport ist eine Sportartart wie jede andere, die hartes Training, Disziplin, Teamfähigkeit und Konzentration verlangt. Dass sich in puncto offizieller Anerkennung als Sportart auch hierzulande etwas tut, beweist der Umstand, dass der esvö in Österreich mittlerweile auch öffentlich gefördert wird”, stellt Zenk fest. Um derartige Events wie die ESL Pro Series über die Bühne bringen zu können, sei man aber dennoch auf die Unterstützung zusätzlicher Sponsoren angewiesen. “Eine Veranstaltung dieser Größenordnung wäre ohne die langjährigen Sponsoren ASUS und Intel nicht möglich”, räumt Zenk ein. Im Endeffekt würden aber beide Seiten von der Kooperation profitieren. “eSportler sind besonders sorgfältig, was die Auswahl ihrer Hardware betrifft. Dadurch, dass wir für solche Events unser Equipment zur Verfügung stellen, unterziehen wir es gleichzeitig einem ausgiebigen Belastungstest”, erläutert Thomas Hartl, Country Manager Austria bei ASUS , gegenüber esports-newz.
International betrachtet sei laut Zenk in Europa aber noch einiges an Aufklärungsarbeit notwendig, um der Öffentlichkeit klar zu machen, dass Video- und Computerspiele heute in vielen Fällen bereits mehr sind als ein bloßer Hobby-Zeitvertreib. “Was das Niveau betrifft, auf dem eSport betrieben wird, ist man in Deutschland schon etwas weiter als in Österreich. Eindeutiger Spitzenreiter in dieser Hinsicht bleibt weiterhin Südkorea”, meint Zenk. Während etwa hierzulande lediglich wenige eSportler existieren würden, die ausschließlich von dieser Tätigkeit leben könnten, würden ihre Kollegen in Südkorea bereits als Stars gefeiert. “Politiker lassen sich dort sogar gerne mit erfolgreichen Gamern fotografieren, um das eigene Image aufzubessern. Bei einem jährlichen Einkommen von 200.000 bis 300.000 Dollar wird zudem schnell deutlich, welche Bedeutung dem eSport in diesem Land zukommt”, merkt Zenk an. Das aktuelle Ausmaß der österreichischen Szene beziffert der esvö-Sprecher mit 35.000 aktiven ESL-Mitgliedern. “Pro Jahr verzeichnen wir einen Zuwachs von 3.000 bis 4.000 eSportlern”, so Zenk abschließend.
Offizielle Disziplinen der achten ESL Pro Series Finals waren die Ego-Shooter “Counter-Strike 1.6″, “Counter-Strike: Source” und das Fußballspiel “FIFA09″. Auf einem eigens von Blizzard zur Verfügung gestellten Server konnten zudem sechs Teams des Online-Rollenspiels “World of Warcraft” gegeneinander antreten. Als Sieger in der Disziplin konnte sich das Team “plan-B” über 3.000 Euro Preisgeld freuen. Bei Counter-Strike: Source räumten hingegen die Gamer von “You don’t know me” 3.000 Euro ab. In der Kategorie FIFA09 landete mit Mario “mario” Viska der Titelverteidiger auf Platz eins, der mit 1.000 Euro dotiert war.
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