Gymnasium aus Saarlouis ist beste Schule Deutschlands im Computerspielen

Max Planck Gymnasium gewinnt vierte Saison der eSport Schulmeisterschaft – Neuer eSport Schulmeister bezwingt Teams aus NRW und Berlin

Köln, 28. April 2010 – Deutschlands beste Schüler im Computerspielen gehen auf das Max Planck Gymnasium in Saarlouis. Die Saarländer sicherten ihrer Schule nach dem zweiten Platz im Vorjahr damit zum ersten Mal die Krone in den Disziplinen Warcraft 3, Defence of the Ancients (DotA), Carom 3D, Snowbound Online und Trackmania Nations Forever. Die Saarlouiser qualifizierten sich aus 25 Mannschaften aus dem ganzen Bundesgebiet für das Finale der eSport Schulmeisterschaft auf der Kinder-Kult Messe in Erfurt und trafen dort im Showdown live vor Publikum auf ihre Finalgegner aus NRW und Berlin. In spannenden Spielen kämpften sich die Spieler bis ins Finale gegen die Mannschaft vom Walburgisgymnasium aus Menden, wo der umjubelte Sieg dann souverän in dem Autorennspiel Trackmania Nations Forever nach Hause gefahren wurde. Die unterlegene Mannschaft aus dem Sauerland musste sich mit dem zweiten Platz begnügen. Der dritte Platz ging an das Humboldt Gymnasium Berlin. Die Berliner von der Heinrich-Hertz Oberschule belegten den vierten Platz.

Begleitet wird die eSport Schulmeisterschaft vom Erfurter Institut für Computerspiel – Spawnpoint, das Schülern und Lehrern bei medienpädagogischen Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht. schülerVZ, das größte europäische Online-Netzwerk für Schüler ab zwölf, ist Medienpartner des Schulwettstreits. Unterstützt wird die vierte Saison der eSport Schulmeisterschaft von adidas, Sennheiser und Raptor.

“Nach dem Rückschlag im ersten Spiel haben wir uns wieder ran gekämpft und das Finale dann auch deutlich gewonnen”, sagt Fabian Lorson, Team-Captain vom Max Planck Gymnasium. “Nach dem zweiten Platz im Vorjahr war der Titel Lohn einer guten Teamleistung und ein schöner Abschluss unserer Schulzeit. Nächstes Jahr müssen dann andere Schüler vom Max Planck Gymnasium den Titel verteidigen”, blickt Lorson in die Zukunft.

“Die vierte Saison der eSport Schulmeisterschaft ist zu Ende und hat mit den eSportlern vom Max Planck Gymnasium einen würdigen Schulmeister hervorgebracht. Die Saison war von einigen Überrraschungen geprägt, so musste beispielsweise der Titelverteidger aus Stuttgart früh alle Hoffnungen auf die Meisterschaft aufgeben. Im Gegensatz dazu wurden die Saarländer ihrer Favoritenrolle als Vizemeister des Vorjahres gerecht und holten schließlich verdient den Titel nach Saarlouis”, sagt Patrick D. Reschke, Projektverantwortlicher beim Ausrichter Turtle Entertainment.

Wissen Sie, was Ihre Kinder spielen?

Eltern-LAN macht Station in Mannheim – Informationsveranstaltung über Computerspiele für Eltern und Lehrer – Schirmherr ist NRW-Minister Armin Laschet

Köln, 23. März 2010 – Der Computer und das Internet haben längst das Fernsehen als Leitmedium der Kinder und Jugendlichen abgelöst, besonders Computerspiele erfreuen sich großer Beliebtheit. Viele Eltern und Lehrer stehen diesem Hobby der Kinder oft ratlos gegenüber. Sie fühlen sich mit Fragen wie “Ist das Spiel altersgerecht?” und “Hat das Spiel Auswirkungen auf das Verhalten des Kindes?” überfordert und allein gelassen. Die Eltern-LAN setzt hier an und erleichtert Eltern und Lehrern die Auseinandersetzung mit dem Medium Computerspiele. Die Veranstaltung findet am Freitag, dem 9. April, um 15:30 Uhr im Mannheimer Maimarktclub statt.

Im Vordergrund steht, dass die Teilnehmer selber die Spielwelten des Autorennspiels TrackMania Nations Forever und des oft kritisierten Taktik-Shooters Counter-Strike erleben und im Anschluss daran ihre Spielerfahrungen in der Gruppe mit den Medienpädagogen diskutieren. Eingebettet ist die Eltern-LAN in einen Spieltag der ESL Pro Series, der Bundesliga für Computerspiele. So kommen die Teilnehmer in direkten Kontakt zu professionellen Computerspielern und erleben auf dem Event hautnah, was die Faszination des elektronischen Sports (eSport) ausmacht, der wöchentlich ca. 1.300 Zuschauer zu den Events lockt.

Veranstalter der Eltern-LAN sind spielbar.de, das interaktive Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung, das Institut Spielraum von der Fachhochschule Köln sowie der Spieleratgeber-NRW vom ComputerProjekt Köln e.V. Die Räumlichkeiten und Spielstationen werden von Turtle Entertainment, dem Marktführer im Bereich des elektronischen Sports und Veranstalter der Electronic Sports League (ESL), zur Verfügung gestellt.

Die Schirmherrschaft für die Eltern-LAN übernimmt der nordrhein-westfälische Kinder- und Jugendminister Armin Laschet.
“Computerspiele sind aus der Freizeit unserer Kinder kaum noch wegzudenken. Daher ist es besonders wichtig, dass Eltern und auch Lehrer genau wissen, welche Gefahren aber auch Möglichkeiten sich hinter den Computerspielen der Kinder verbergen”, sagte Minister Armin Laschet. “Durch die Eltern-LAN haben Eltern und Lehrer die Möglichkeit, den verantwortungsvollen Umgang mit diesem Medium zu erlernen und im Gespräch mit geschulten Pädagogen Unsicherheiten im Bezug auf Computerspiele abzubauen.”

Eltern-LAN macht Station auf der Munich Gaming

Veranstaltung informiert Eltern und Lehrer über Welt der Computerspiele – Eigene Spielerfahrung steht im Vordergrund – Schirmherr ist NRW-Minister Armin Laschet

Köln, 18. Februar 2010 – Computerspiele sind selbstverständlicher Teil der Alltagswelt von Jugendlichen, Erwachsene finden nur selten Zugang zu dieser (Medien-)Welt. Doch gerade das Wissen um die Inhalte und Faszination der Computerspiele ist wichtig für die Diskussion um Mediennutzungszeiten und Altersfreigaben mit den Heranwachsenden. Dieses Orientierungswissen vermittelt die Eltern-LAN. Im Rahmen der Munich Gaming am 24. und 25. März 2010 in München findet am 24.3. von 16 bis 20 Uhr eine Eltern-LAN statt. Im Vordergrund der Informationsveranstaltung, zu der Eltern und Lehrkräfte eingeladen sind, stehen dabei neben der medienpädagogischen Information der Einblick in die Welt der Computerspiele und die Möglichkeit, eigene Spielerfahrungen zu machen, unter anderem mit dem oft diskutierten Computerspiel Counter-Strike.

Veranstalter der Eltern-LAN sind spielbar.de, das interaktive Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung, das Institut Spielraum von der Fachhochschule Köln sowie der Spieleratgeber-NRW vom ComputerProjekt Köln e.V. Die Spielstationen werden von Turtle Entertainment, dem Marktführer im Bereich des elektronischen Sports und Veranstalter der Electronic Sports League (ESL), zur Verfügung gestellt.

Die Schirmherrschaft für die Eltern-LAN übernimmt der nordrhein-westfälische Kinder- und Jugendminister Armin Laschet.

“Computerspiele sind aus der Freizeit unserer Kinder kaum noch wegzudenken. Daher ist es besonders wichtig, dass Eltern und auch Lehrer genau wissen, welche Gefahren aber auch Möglichkeiten sich hinter den Computerspielen der Kinder verbergen”, sagte Minister Armin Laschet. “Durch die Eltern-LAN haben Eltern und Lehrer die Möglichkeit, den verantwortungsvollen Umgang mit diesem Medium zu erlernen und im Gespräch mit geschulten Pädagogen Unsicherheiten im Bezug auf Computerspiele abzubauen.”

Elektronischer Sport auf der SpoBiS

Elektronischer Sport (eSport) wird in München vorgestellt – Über vier Stunden Forum zum Thema – Best-Practice-Studie von Intel

Köln, 17. Februar 2010 – Knapp 1,5 Millionen eSportler gibt es allein in Deutschland, für die die wettkampfmäßige Auseinandersetzung in Computerspielen bereits fester Bestandteil des Alltags ist. Für viele ist diese sportliche Betätigung aber noch fremd und erklärungsbedürftig. Daher präsentiert Turtle Entertainment, Marktführer im Bereich des eSports in Europa und Betreiber der Electronic Sports League, am 22. Februar auf der „Sport Business Summit“ (SpoBiS) in München in einem eSport-Forum, was unter dieser jungen Sportart zu verstehen ist. Ibrahim Mazari, Director Public Relations bei Turtle Entertainment, umreißt in einem Vortrag, was die Faszination der regelrechten Jugendkultur eSport ausmacht und vom wem dieser Sport betrieben wird. Im Anschluss stellt Andreas Nicklas, Geschäftsleiter Vertrieb bei Turtle Entertainment, dar, wie eSport als Marketingtool genutzt werden kann. Unterstützt wird er dabei durch Holger Kreie von Intel, der in einem Best-Practice-Vortrag Intels Engagement bei den Intel Extreme Masters (weltweite Liga der eSport-Champions) und der ESL Pro Series (Bundesliga für Computerspieler) bei der ESL vorstellt.

Die SpoBiS ist mit über 1500 Teilnehmern eine der größten Sportbusiness-Kongresse in Europa.

“eSport ist bei den Jugendlichen sehr beliebt, für den Großteil der Gesellschaft aber noch ein erklärungsbedürftiges Phänomen”, sagt Ibrahim Mazari, Director Public Relations bei Turtle Entertainment. “Daher freuen wir uns, dass so eine renommierte Veranstaltung wie die SpoBiS sich dem Thema öffnet und den Teilnehmern einen Zugang zu dieser jungen Sportart bietet”, so Mazari weiter.

Den Geburtstag mit eigenem Cup feiern

Electronic Sports League macht’s möglich
Zum Geburtstag einen eigenen Cup veranstalten – Im Lieblingsspiel von MSN gegen Freunde antreten – Electronic Sports League bietet Service an
Köln, 23. November 2009 – Die Electronic Sports League (ESL), Europas größte Liga für Computerspiele, startet die Aktion zur Feierlaune: Spieler können an ihrem Geburtstag ihren eigenen Cup veranstalten. In der MSN Games-Sektion auf www.esl.eu/de/msn_games finden Gamer schon seit einiger Zeit ein großes Ligen-Angebot für ihre Lieblingsspiele von MSN. In Spielen wie Solitaire, Bowling oder Uno misst man sich mit Freunden und Kollegen. Komplett kostenlos und stressfrei.
Bisher ging dies nur in festgelegten Ligen oder Cups. Auf einen Bekannten traf man durch die Zufallssuche des Match-Generators dabei selten. Die ESL schenkt den Geburtstagskindern ab sofort die Möglichkeit, an ihrem Feiertag ihren eigenen Cup zu veranstalten. Mit mindestens acht Freunden, ohne Grenze nach oben, duelliert sich das Geburtstagskind in seinem selbstgewählten MSN Game. Um organisatorische Sachen wie Vorbereitung oder Durchführung kümmert sich das Team der ESL.
„Etwas mit Freunden unternehmen. Etwas Besonderes erleben. Geschenke bekommen. Alles Dinge, die man sich an seinem Geburtstag wünscht und all dies bekommt man jetzt in der MSN Games-Sektion auf der ESL-Seite geboten. Ein Highlight für jeden Gamer und jede Gamerin an ihrem Feiertag,“ so Ibrahim Mazari, Director Public Relations bei Turtle Entertainment.

ESL Sports und Motorsport-Magazin.com gehen Medienpartnerschaft ein

Motorsport-Magazin.com nimmt Thema eSport auf – Verknüpfung von klassischem und elektronischem Motorsport – Redaktionelle Kooperation im Online- und Printbereich

Köln/München, 22. Oktober 2009 – Die Sportspiele-Plattform ESL Sports, das Bindeglied zwischen elektronischem und klassischem Sport, und Motorsport-Magazin.com starten eine Medienkooperation. Ab sofort berichtet Motorsport-Magazin.com über die Renntage der elektronischen Sport-Ableger im Motorsportbereich von ESL Sports. Mit einer eigenen Sektion wurde das Thema eSport auf der Webseite eingeführt. Einzelne Artikel in der Print-Ausgabe folgen. Ziel ist die Verdeutlichung der Parallelen zwischen klassischem und elektronischem Motorsport sowie ein Einblick in die faszinierende Welt der Computer- und Videospiele.

„Im Motorsportbereich von ESL Sports betreiben wir ein sehr ähnliches Ligensystem wie auf klassischen Rennstrecken: Vom Qualifying bis zur Siegerehrung ist alles dabei. Durch Live-Berichterstattung, fachkundige Kommentatoren und einen Ergebnis-Ticker auf der Webseite sind die Fans bestens informiert. Dank Motorsport-Magazin.com wird das Thema eSport auch Anhänger der Formel 1 und weiteren Motorsportligen nähergebracht“, sagt Ibrahim Mazari, Director Public Relations bei Turtle Entertainment aus Köln.

„Freunde des Motorsports sind begeistert von Technik. Neben Pferdestärken und Motorsound trägt die Unterhaltungselektronik einen großen Teil dazu bei. Computer- und Videospiele bieten im Wettbewerbsbereich große Vielfalt. Preisgelder, Emotionen und lautes Dröhnen durch V8-Motoren stehen auf der Tagesordnung. Wir freuen uns sehr, mit dem Pionier im Bereich der Ligen für elektronische Sportspiele zusammen zu arbeiten und unserer Leserschaft das Thema eSport anbieten zu können“, so Manuel Sperl, Geschäftsführer der adrivo Sportpresse GmbH..

15. Saison der Bundesliga für Computerspieler in den Startlöchern

ESL Pro Series startet in die 15. Saison mit Debüt-Event in Dresden – eSport-Roadshow in den größten Städten Deutschlands - Erstmals weibliches Counter-Strike Team in der höchsten deutschen Königsklasse

Köln, 30. Juli 2009 – Die ESL Pro Series, die Bundesliga für Computerspiele, gibt am 7. August den Startschuss für die 15. Saison mit einem Intel Friday Night Game im Maritim Congress Center in Dresden. Das Preisgeld von 125.000 Euro macht die ESL Pro Series zum bundesweit höchstdotierten Wettbewerb im elektronischen Sport. Die Intel Friday Night Games präsentieren die besten eSportler live vor Publikum. Erstmals ist der Auftaktort Dresden Teil der neunteiligen eSport-Roadshow. Zudem kämpfen am 21. August Profispieler auf der gamescom um wichtige Punkte für die Bundesliga der Computerspiele.

Sieben weitere Intel Friday Night Games begeistern wöchentlich eSport Fans unter anderem in Berlin, Hamburg und München. Die Electronic Sports League (ESL) präsentiert die Spitzenspiele der jeweiligen Disziplinen live vor bis zu 2.000 Zuschauern. Fachkundige Moderatoren kommentieren und analysieren jede Begegnung. Neben den Topspielen bieten die Events diverse Partnerstände und eine Free-Gaming-Area. Der hauseigene eSport-Sender ESL TV (kostenlos empfangbar über IPTV: http://tv.esl.eu) überträgt die Intel Friday Night Games der Saison live und in voller Länge. Der Höhepunkt der ESL Pro Series ist das Finalwochenende im Dezember in der EXPO XXI in Köln mit erwarteten 5.000 Zuschauern. In der ESL Pro Series spielen die Profis die populärsten eSport-Titel: Counter-Strike, Counter-Strike: Source, Warcraft 3 und FIFA. Die 15. Saison der eSport-Bundesliga ESL Pro Series wird unterstützt vom langjährigen Partner Intel sowie von ASUS, Bitdefender, Sennheiser, adidas, Microsoft Sidewinder und Nokia.

„Mit einem Kickoff-Event in Dresden starten wir in die 15. Saison der ESL Pro Series. Wir nehmen den Rückenwind der vergangenen Saison, um auch dieses Mal neue Rekorde aufzustellen“, so Ibrahim Mazari (34), Pressesprecher des Ligenbetreibers Turtle Entertainment aus Köln und vervollständigt: „Wir freuen uns wieder auf spannende Spiele, begeisterte Fanclubs und volle Hallen.“

Bundesliga Roadshow – Termine der Intel Friday Night Games

Intel Friday Night Game #1 - 07.08.09 Dresden – Maritim Congress

Intel Friday Night Game #2 - 21.08.09 Köln – gamescom

Intel Friday Night Game #3 - 11.09.09 Bochum – Ruhrcongress

Intel Friday Night Game #4 - 02.10.09 Berlin – Postbahnhof

Intel Friday Night Game #5 - 16.10.09 Köln – Tanzbrunnen

Intel Friday Night Game #6 - 23.10.09 Essen – Grugahalle

Intel Friday Night Game #7 - 30.10.09 Hamburg – CCH

Intel Friday Night Game #8 - 06.11.09 Offenbach – Stadthalle

Intel Friday Night Game #9 - 13.11.09 München – Tonhalle

ESL Pro Series Finals 15 – 12.12. & 13.12.08 Köln – Expo XXI

GamesCamp bietet offene Plattform für Spiele-Experten

“Die wollen doch nur spielen”
Turtle Entertainment unterstützt das GamesCamp – “Unkonferenz” in Köln am 22. und 23. August 2009 zur gamescom – Offene Plattform für freien Ideenaustausch zum Thema Computerspiele

Köln, 21. Juli 2009 – Passend zur neuen Branchenleitmesse gamescom findet am 22. und 23. August das GamesCamp in Köln statt. Nach dem BarCamp-Prinzip ist diese “Unkonferenz” vollkommen nutzergeneriert, der Zeitplan entsteht spontan vor Ort auf der Basis der von den Teilnehmern angebotenen Sessions. Jeder Teilnehmer des GamesCamp ist zugleich Referent und Besucher, kann eigene Ideen einbringen und sich an Diskussionen beteiligen. Eine offene Plattform für freies Denken rund um das Thema Computerspiele.

Die eSports Company Turtle Entertainment unterstützt das GamesCamp in Köln. “Ich freue mich auf das GamesCamp. Eine derart offene Organisation lockt kreative Köpfe an und ermöglicht freies Denken über Barrieren hinweg, die auf klassischen Konferenzen immer vorhanden sind”, sagt Ibrahim Mazari, Director Public Relations bei Turtle Entertainment. “Ich werde selber teilnehmen, mein Thema ist natürlich ‘eSport’. Ich bin gespannt, welche neuen Aspekte wir entdecken werden, wenn die eSport-Fachleute nicht unter sich bleiben, sondern mit anderen Experten offen diskutieren.”

Beim GamesCamp organisieren sich die Teilnehmer selbst, die Grenzen zwischen Lehren und Lernen sind aufgehoben. Web 2.0-Prinzipien im “Real Life”. So zieht das GamesCamp kreative Menschen aus der gesamten Gamingbranche an, die während der gamescom ohnehin halb Köln bevölkern werden. Teilnehmer von Seiten der Industrie ebenso wie Spieler, Wissenschaftler und Künstler haben sich bereits online angemeldet. Veranstaltungsort ist das Kölner RheinTriadem, direkt am Rhein gelegen in der Nähe des Hauptbahnhofs.

“eSport ist eine Sportart wie jede andere”

eps Finals
ESL Pro Series Finale lockte 1.900 Gaming-Fans

Wien - Elektronischer Sport (eSport), das wettbewerbsmäßige Spielen von Computer- und Videospielen, ist mittlerweile auch in Europa stark im Kommen. Wie weit die Szene hierzulande bereits in ihrer Entwicklung fortgeschritten ist, zeigte sich am vergangenen Wochenende im Wiener Gasometer beim achten Finale der Electronic Sports League (ESL) Pro Series  . Bei der zweitägigen Veranstaltung, die eine Art Endrunde der österreichisch-schweizerischen eSport-Bundesliga darstellt, trafen sich mehr als 1.900 Gaming-Fans, um den Titel “Alpenmeister” und Preisgelder in der Höhe von insgesamt 15.000 Euro zu vergeben. “Seit dem Aufkommen der ersten Competition-Spiele im Jahr 1996 hat sich der eSport-Bereich kontinuierlich weiterentwickelt. Events wie ESL Pro Series Finals eignen sich sehr gut dazu, der Öffentlichkeit vor Augen zu führen, welchen Stellenwert das Thema Games inzwischen im Leben der Menschen bekommen hat”, erklärt Christoph Zenk, Leiter des Medienboards beim eSport Verband Österreich (esvö) , im esports-newz-Interview.

Obwohl eSport noch ein recht junges Phänomen sei, würde man mittlerweile deutlich merken, dass die Gamer-Wettbewerbe zunehmend Anerkennung in Gesellschaft und Politik finden. “eSport ist eine Sportartart wie jede andere, die hartes Training, Disziplin, Teamfähigkeit und Konzentration verlangt. Dass sich in puncto offizieller Anerkennung als Sportart auch hierzulande etwas tut, beweist der Umstand, dass der esvö in Österreich mittlerweile auch öffentlich gefördert wird”, stellt Zenk fest. Um derartige Events wie die ESL Pro Series über die Bühne bringen zu können, sei man aber dennoch auf die Unterstützung zusätzlicher Sponsoren angewiesen. “Eine Veranstaltung dieser Größenordnung wäre ohne die langjährigen Sponsoren ASUS und Intel nicht möglich”, räumt Zenk ein. Im Endeffekt würden aber beide Seiten von der Kooperation profitieren. “eSportler sind besonders sorgfältig, was die Auswahl ihrer Hardware betrifft. Dadurch, dass wir für solche Events unser Equipment zur Verfügung stellen, unterziehen wir es gleichzeitig einem ausgiebigen Belastungstest”, erläutert Thomas Hartl, Country Manager Austria bei ASUS , gegenüber esports-newz.

International betrachtet sei laut Zenk in Europa aber noch einiges an Aufklärungsarbeit notwendig, um der Öffentlichkeit klar zu machen, dass Video- und Computerspiele heute in vielen Fällen bereits mehr sind als ein bloßer Hobby-Zeitvertreib. “Was das Niveau betrifft, auf dem eSport betrieben wird, ist man in Deutschland schon etwas weiter als in Österreich. Eindeutiger Spitzenreiter in dieser Hinsicht bleibt weiterhin Südkorea”, meint Zenk. Während etwa hierzulande lediglich wenige eSportler existieren würden, die ausschließlich von dieser Tätigkeit leben könnten, würden ihre Kollegen in Südkorea bereits als Stars gefeiert. “Politiker lassen sich dort sogar gerne mit erfolgreichen Gamern fotografieren, um das eigene Image aufzubessern. Bei einem jährlichen Einkommen von 200.000 bis 300.000 Dollar wird zudem schnell deutlich, welche Bedeutung dem eSport in diesem Land zukommt”, merkt Zenk an. Das aktuelle Ausmaß der österreichischen Szene beziffert der esvö-Sprecher mit 35.000 aktiven ESL-Mitgliedern. “Pro Jahr verzeichnen wir einen Zuwachs von 3.000 bis 4.000 eSportlern”, so Zenk abschließend.

Offizielle Disziplinen der achten ESL Pro Series Finals waren die Ego-Shooter “Counter-Strike 1.6″, “Counter-Strike: Source” und das Fußballspiel “FIFA09″. Auf einem eigens von Blizzard zur Verfügung gestellten Server konnten zudem sechs Teams des Online-Rollenspiels “World of Warcraft” gegeneinander antreten. Als Sieger in der Disziplin konnte sich das Team “plan-B” über 3.000 Euro Preisgeld freuen. Bei Counter-Strike: Source räumten hingegen die Gamer von “You don’t know me” 3.000 Euro ab. In der Kategorie FIFA09 landete mit Mario “mario” Viska der Titelverteidiger auf Platz eins, der mit 1.000 Euro dotiert war.

Werbung in Spielen: Umsatz wächst rapide

US-Präsident Barack Obama hat vorgemacht, wie man junge Leute erreicht: über das Internet und über Computerspiele. Während seines Wahlkampfs im vergangenen Jahr schaltete Obama Anzeigen im Rennspiel „Burnout Paradise“. Diese Form der Werbung wird immer beliebter bei Unternehmen: Nach Angaben der Bank Citigroup wächst der Markt trotz Wirtschaftskrise stark. In diesem Jahr investiere die Werbebranche bereits 600 Millionen US-Dollar in sogenanntes In-Game-Advertising. 2014 sei ein Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar zu erwarten.

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