Lost Planet 2: Ungezieferjagd mit Haken

Capcom liefert mit „Lost Planet 2“ einen Action-Hammer für Teamspieler. Solisten schieben jedoch Frust.

Das 2007 für PC und Xbox 360 veröffentlichte „Lost Planet“ ist eine schnelle, actionlastige 3D-Ballerei. Dieses Genre ist nicht sonderlich populär im Land der aufgehenden Sonne, manch einem Japaner soll gar schon schlecht geworden sein beim Spielen derartiger Games. Da aber der japanische Spielemarkt seit 2001 schwächelt, suchen die Entwickler verzweifelt nach Wegen aus der Krise – und orientieren sich mehr und mehr an westlichen Spielvorlieben. Die Herkunft der Ballerei will Capcom dabei nicht verleugnen: Typisch fernöstliche Spielelemente – die riesigen Endgegner beispielsweise – warten in „Lost Planet 2“ auf Sie.

KI-Mitstreiter: Was denken die sich?
Bei der Entwicklung von „Lost Planet 2“ geht man keine großen Wagnisse ein. Capcom baut auf das solide Grundgerüst des Vorgängers und erweitert es um viele Finessen: größere Areale für noch mächtigere Bossgegner. Statt öder Schneewüsten durchkämmen Sie nun malerische Dschungellandschaften – optisch ist das Actionspiel ein Knaller. Klasse auch: Sie sind stets zu viert unterwegs – online mit drei Freunden, offline verstärken KI-Kameraden Ihr Team. „Verstärken“ ist an dieser Stelle allerdings relativ zu sehen. Die Computer-Mitstreiter sind alles andere als eine Hilfe. Sie ballern nur selten auf die Achillesfersen eines gegnerischen Monsters. Und Missionsaufgaben wie das Deaktivieren gegnerischer Barrieren übernehmen die Kameraden nur selten selbstständig. Zumeist müssen Sie Ihnen erst vormachen, wie’s geht. Künstliche Intelligenz? Künstliche Blödheit! Aus der resultieren wahre Frustmomente, wenn präzises Teamwork gefragt ist – beim Halten einer Stellung etwa. In dieser Situation sollte sich die Mannschaft so verteilen, dass alle Zugänge absichert sind. Da die KI-Kumpel jedoch wie aufgescheuchte Hühner durch die Gegend flitzen, überrennt der Gegner Sie binnen weniger Minuten – Sie sind vollkommen machtlos.

Vier gegen einen

Spielerischer Höhepunkt der Ballerei sind Kämpfe gegen die riesigen Zwischen- und Endgegner. Die feindlichen Biester besitzen zahlreiche Schwachpunkte, die wie im Vorgänger gelb glühen. Die Punkte zu erreichen, ist alles andere als ein Zuckerschlecken. Die Viecher wehren sich mit allen Mitteln der Videospielkunst. Eine gute Taktik ist vonnöten, die Herangehensweisen sind vielfältig: So montieren Sie beispielsweise an einem auf dem Schlachtfeld geparkten Kampfläufer eine Fahrzeugschrotflinte und beschießen die Arme oder Beine eines Biests, um es kurzzeitig zu lähmen. Oder Sie ziehen sich mittels Enterhaken auf das Monster und bearbeiten dessen Rücken mit Haftgranaten. Der imposanteste Weg ist aber, sich verschlucken zu lassen, um im Körper des Feindes Eingeweide und Organe zu zerstören.

Die Spielmodi
Neben der sechs Episoden umfassenden Kampagne bietet Ihnen Entwickler Capcom einen umfangreichen Trainingsmodus. In der Einsteigervariante hetzen Sie unter Zeitdruck durch 25 Abschnitte. Im Profimodus müssen Sie dabei zusätzlich versteckte Säulen entdecken und aktivieren. In die Mehrspielerschlachten ziehen Sie mit bis zu 15 menschlichen Widersachern. Drei Modi sind verfügbar: das klassische Deathmatch, eine Teamschlacht und das Halten einer Stellung. Damit keine Langeweile auf dem Schlachtfeld aufkommt, haben sich die Entwickler ein ausgeklügeltes Belohnungssystem einfallen lassen. Im Verlauf der Kampagne sammeln Sie Erfahrungspunkte und Gegenstände, mit denen sich die fünf vorgefertigten Kämpfer für den Mehrspielerbereich individuell verändern lassen: Gesten, Fähigkeiten, Ausrüstung, Waffen, Körperteile, Spitzname – es gibt viele Möglichkeiten.

Urteil: Lost Planet 2

Das hohle Effektfeuerwerk ist nichts als ein sinnbefreiter Shooter. Aber was für einer! Die minutenlangen Gefechte mit den irren Bossgegnern sind das Salz in der Suppe von „Lost Planet 2“ und täuschen über Schwächen wie die miese KI und die belanglose Geschichte hinweg.

Erscheinungstermin „Lost Planet 2“: 7. Mai 2010 für PC, Playstation 3 und Xbox 360.

Fifa Superstars: Electronic Arts kündigt Facebook-Spiel an

Alle vier Jahre grassiert das WM-Fieber. Electronic Arts liefert Fußballfans in Kürze daher noch mehr Ballsport – „Fifa Superstars“ für Facebook.

Zocker sind sozial verkümmerte Wesen, die lieber in dunklen Kammern hocken, als mit anderen Menschen zu interagieren. Das Online-Netzwerk Facebook straft dieses Vorurteil seit geraumer Zeit Lügen. Denn die Internetplattform bietet nicht nur Möglichkeiten, soziale Kontakte zu knüpfen, sondern entwickelt sich mit „Farmville“ & Co. immer mehr zum Spieleparadies. Diesen Trend haben die großen Spielehersteller längst erkannt – unter anderem Electronic Arts. So kündigt das Unternehmen jetzt das Fußballspiel „Fifa Superstars“ für Facebook an. Details und Veröffentlichungstermin sind noch nicht bekannt. Auf seiner Internetseite schreibt Peter Moore, Präsident von EA Sports, dass der Hersteller den Fußballfans die Möglichkeit geben wolle, mit ihren Freunden um den WM-Titel zu kämpfen. Eine Veröffentlichung zur Fußball-WM 2010 in Südafrika scheint daher wahrscheinlich.

Erscheinungstermin „Fifa Superstars“: Juni 2010 für Facebook. (db)

Update Fallout New Vegas

Darauf haben Fans der Fallout-Reihe lange gewartet: Der vierte Teil mit dem viel versprechenden Titel „Fallout: New Vegas“ wurde im Herbst letzten Jahres für PC, Playstation 3 und Xbox 360 veröffentlicht. Vor kurzem veröffentlichte Bethesda Softworks, auch den Trailer zum neuen Endzeit-Game.

Beim neuen Teil der Fallout-Reihe handelt es sich nicht einfach nur um eine Fortsetzung der bisherigen Reihe, vielmehr hat „Fallout: Las Vegas“ viel mehr Rollenspielcharakter. Verantwortlich für das Gelingen dieses Projektes zeichnen sich die Entwickler von Obsidian Entertainment, die auch schon für die Nachfolger von „Star Wars – Knights of the Old Republic“ und dem Rollenspielklassiker „Neverwinter Nights“ verantwortlich waren.

„Fallout: New Vegas“ - worum geht’s?

„Krieg. Krieg verändert sich nie“. Mit diesen Worten endet der kürzlich veröffentlichte Trailer zum neuen post-apokalyptischen Spiel „Fallout: New Vegas“. Und die Auswirkungen des verheerenden Nuklearschlages sind offensichtlich: Zerstörung wo hin das Auge blickt. Nur die ehemalige Glitzermetropole Las Vegas scheint einigermaßen unversehrt davon gekommen zu sein.

Hier können die verbitterten Menschen noch Roulette, Black Jack und Poker im Casino spielen, wenn sie sich noch in die unwirtliche und Strahlen verseuchte Umgebung trauen. Andere bleiben lieber Zuhause und gehen von dort aus ihrer Leidenschaft im Online Casino nach.

So ist denn auch die alte Glücksspielstadt Las Vegas der Schauplatz für „Fallout: New Vegas“. Aber anders als bisher beginnt dieser Teil der Fallout Reihe nicht mit der Geburt des Protagonisten, sondern mit dessen Tod. Verscharrt im Wüstensand auf einem unheimlichen Friedhof außerhalb der Stadt wird er von einem Roboter ausgegraben und zu einem Arzt gebracht, der ihn ins Leben zurück führen soll.

Mehr typische Rollenspiel Features

Die Wiederauferstehung und die damit verbundene Gesichtsrekonstruktion erlauben dem Spielern daher auch, das Aussehen seiner Hauptfigur seinen Wünschen entsprechend anzupassen. Ganz typisch für Rollenspiele. Ebenso müssen den Regeln des Rollenspiels entsprechend zunächst einige Tests durchlaufen werden, um die Fähigkeiten und Skill-Werte des Protagonisten festzulegen.

Für alle Rollenspieler, denen Fallout bisher zu langweilig war, gibt es mit „Fallout: New Vegas“ den neuen Hardcore Modus. In diesem muss die Hauptfigur regelmäßig Wasser trinken, um nicht zu sterben, die Heilung von Wunden dauert länger und die Munition, die getragen wird, wirkt sich auf das tragbare Gesamtgewicht aus. Auch klassisch für ein Rollenspiel: Die Hauptfigur kann sich Begleiter rekrutieren und mit den einfachen Befehlen „Folgen“ und „Attackieren“ steuern.

Mehr Informationen zum Spiel sollen in den nächsten Wochen veröffentlicht werden. „Fallout: New Vegas“ ist seit Herbst 2010 für PC, Playstation 3 und die Xbox 360 im Handel erhältlich

Gymnasium aus Saarlouis ist beste Schule Deutschlands im Computerspielen

Max Planck Gymnasium gewinnt vierte Saison der eSport Schulmeisterschaft – Neuer eSport Schulmeister bezwingt Teams aus NRW und Berlin

Köln, 28. April 2010 – Deutschlands beste Schüler im Computerspielen gehen auf das Max Planck Gymnasium in Saarlouis. Die Saarländer sicherten ihrer Schule nach dem zweiten Platz im Vorjahr damit zum ersten Mal die Krone in den Disziplinen Warcraft 3, Defence of the Ancients (DotA), Carom 3D, Snowbound Online und Trackmania Nations Forever. Die Saarlouiser qualifizierten sich aus 25 Mannschaften aus dem ganzen Bundesgebiet für das Finale der eSport Schulmeisterschaft auf der Kinder-Kult Messe in Erfurt und trafen dort im Showdown live vor Publikum auf ihre Finalgegner aus NRW und Berlin. In spannenden Spielen kämpften sich die Spieler bis ins Finale gegen die Mannschaft vom Walburgisgymnasium aus Menden, wo der umjubelte Sieg dann souverän in dem Autorennspiel Trackmania Nations Forever nach Hause gefahren wurde. Die unterlegene Mannschaft aus dem Sauerland musste sich mit dem zweiten Platz begnügen. Der dritte Platz ging an das Humboldt Gymnasium Berlin. Die Berliner von der Heinrich-Hertz Oberschule belegten den vierten Platz.

Begleitet wird die eSport Schulmeisterschaft vom Erfurter Institut für Computerspiel – Spawnpoint, das Schülern und Lehrern bei medienpädagogischen Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht. schülerVZ, das größte europäische Online-Netzwerk für Schüler ab zwölf, ist Medienpartner des Schulwettstreits. Unterstützt wird die vierte Saison der eSport Schulmeisterschaft von adidas, Sennheiser und Raptor.

“Nach dem Rückschlag im ersten Spiel haben wir uns wieder ran gekämpft und das Finale dann auch deutlich gewonnen”, sagt Fabian Lorson, Team-Captain vom Max Planck Gymnasium. “Nach dem zweiten Platz im Vorjahr war der Titel Lohn einer guten Teamleistung und ein schöner Abschluss unserer Schulzeit. Nächstes Jahr müssen dann andere Schüler vom Max Planck Gymnasium den Titel verteidigen”, blickt Lorson in die Zukunft.

“Die vierte Saison der eSport Schulmeisterschaft ist zu Ende und hat mit den eSportlern vom Max Planck Gymnasium einen würdigen Schulmeister hervorgebracht. Die Saison war von einigen Überrraschungen geprägt, so musste beispielsweise der Titelverteidger aus Stuttgart früh alle Hoffnungen auf die Meisterschaft aufgeben. Im Gegensatz dazu wurden die Saarländer ihrer Favoritenrolle als Vizemeister des Vorjahres gerecht und holten schließlich verdient den Titel nach Saarlouis”, sagt Patrick D. Reschke, Projektverantwortlicher beim Ausrichter Turtle Entertainment.

Capcoms ‘Lost Planet 2′ startet in Europas größter Konsolenliga

Consoles Sports League ist ab Ende April erste Anlaufstelle für Lost Planet 2-Fans – Release am 7. Mai 2010 – Kooperation zwischen Capcom und Turtle Entertainment

Köln, 23. April 2010 – Am 7. Mai erscheint der neue Action-Blockbuster Lost Planet 2 aus dem Hause Capcom für Xbox 360® und PlayStation® 3. Das Sequel des Erfolgstitels Lost Planet bietet einen Multiplayer-Modus für bis zu 16 Spieler mit einer großen Auswahl an Spielmodi, Maps und Ausrüstungsgegenständen für spannende eSport-Turniere. Bereits vor dem offiziellen Release nimmt die Consoles Sports League, Europas größte Liga für Konsolenspieler, Lost Planet 2 ab dem 25. April in ihr Angebot auf. Spieler der am 21. April erscheinenden Demo-Version haben somit schon vorab die Möglichkeit, an eSport-Turnieren teilnehmen.

Pünktlich zum Release am 7. Mai startet die Consoles Sports League eine Reihe von Wettbewerben rund um den neuen Action-Titel. Lost Planet 2-Spieler können in verschiedenen Contests, Cups und Challenges auf der Ligaplattform www.consoles.net antreten. Ende Mai veranstaltet die Consoles Sports League zusätzlich eine Lost Planet 2 Championship, um die besten Spieler des neuen Titels zu ermitteln.

“Die Consoles Sports League ist in ganz Europa erste Station für mehr als 80.000 eSport-begeisterte Konsolenspieler. Wir freuen uns, dieser aktiven Community mit Lost Planet 2 ein echtes Action-Highlight bieten zu können”, sagt Alexander Albrecht, Director Publisher Relations bei Turtle Entertainment.

“Für die Lost Planet 2-Community ist die Consoles Sports League die optimale Plattform, um Gegner und Mitspieler für spannende Wettkämpfe zu finden. Hier treten seit dieser Woche die ersten Spieler in Demo-Cups gegeneinander an – ab dem 7. Mai wird es dann mit der Vollversion spannend”, sagt Lars Kühme, PR Manager Central Europe der CEG Interactive Entertainment GmbH.

Thüringer Bildungsminister übernimmt Schirmherrschaft für Schulwettstreit am Computer

Minister Christoph Matschie unterstützt Finale in Erfurt – Die vier besten Schulteams Deutschlands kämpfen um die Krone im Computerspielen

Köln, 22. April 2010 – Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Christoph Matschie übernimmt die Schirmherrschaft für das Finale der vierten Saison der eSport Schulmeisterschaft. Im Finale des Schulwettbewerbs auf der Erfurter Kinder-Kult Messe treffen am Sonntag die vier besten Schulteams Deutschlands an. In den Disziplinen Warcraft 3, Defense of the Ancients (DotA), Trackmania Nations Forever, Carom 3D und Snowbound Online setzten sich die Finalisten aus dem Saarland, NRW und Berlin in der Qualifikation gegen Teams aus 25 Schulen aus ganz Deutschland durch. Begleitet wird die eSport Schulmeisterschaft vom Erfurter Institut für Computerspiel – Spawnpoint, das Schülern und Lehrern bei medienpädagogischen Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht. schülerVZ, das größte europäische Online-Netzwerk für Schüler ab zwölf, ist Medienpartner des Schulwettstreits. Unterstützt wird die vierte Saison der eSport Schulmeisterschaft von adidas, Sennheiser und Razer.

“Bereits im zweiten Jahr hintereinander findet das Finale der eSport Schulmeisterschaft auf der Kinder-Kult Messe in Erfurt statt. Dieses Jahr konnten wir mit Minister Christoph Matschie einen hohen Repräsentanten der Landes Thüringen als Schirmherren gewinnen”, sagt Patrick D. Reschke, Projektverantwortlicher bei Turtle Entertainment, dem Marktführer im Bereich des elektronischen Sports (eSport) in Europa. “Die Übernahme der Schirmherrschaft, die medienpädagogische Unterstützung durch das Institut Spawnpoint und die Partnerschaft mit der Kinder-Kult Messe zeigen, dass Thüringen ein erstklassiges Pflaster für medienpädagogische Projekte wie die eSport Schulmeisterschaft ist”, so Reschke weiter.

Zwei Berliner Schulen kämpfen um Schulmeisterschaftstitel

Teilnehmer des Finales der eSport Schulmeisterschaft in Erfurt stehen fest – Teams des Humboldt-Gymnasiums und der Heinrich-Hertz Oberschule kämpfen um den Titel

Köln, 16. April 2010 – Welches Schulteam gewinnt die vierte Saison der eSport Schulmeisterschaft? Im Finale auf der Erfurter Kinder-Kult Messe stehen neben Mannschaften aus dem Saarland und aus Nordrhein-Westfalen gleich zwei Teams aus Berlin: Für die Hauptstadt gehen ein Team des Humboldt-Gymnasiums Berlin-Tegel und der Heinrich-Hertz Oberschule an den Start. Das Finale der eSport Schulmeisterschaft findet am 25. April auf der Kinder-Kult Messe in Erfurt statt. Begleitet wird die eSport Schulmeisterschaft vom Institut für Computerspiel – Spawnpoint, das Schülern und Lehrern bei medienpädagogischen Fragen mit Rat und Tat zur Seite steht. schülerVZ, das größte europäische Online-Netzwerk für Schüler ab 12, ist Medienpartner des Schulwettstreits. Unterstützt wird die vierte Saison der eSport Schulmeisterschaft von adidas, Sennheiser und Razer.

“Auf welche Schule gehen die besten Gamer Deutschlands? Wir beantworten diese Frage am 26. April auf dem Finale der eSport Schulmeisterschaft in Erfurt”, sagt Patrick D. Reschke, Projektverantwortlicher bei Turtle Entertainment. “Das Thema kommt bei den Schüler an und auch die Lehrer öffnen sich immer mehr dem Thema Computerspiele - die ersten eSport AGs belegen diese positive Entwicklung”, freut sich Reschke.

Fallout 3: Endzeithit zum Schnäppchenpreis

Im Herbst 2009 kamen die letzten Erweiterungen für „Fallout 3“ heraus. Jetzt vertreibt Rondomedia das Spiel und bietet es zum Schnäppchenpreis an.

Für einen aktuellen Toptitel zahlen Spieler 50 bis 60 Euro. Nach einigen Monaten gibt es die Games dann deutlich billiger. Jetzt ist auch „Fallout 3“ ein Schnäppchen: Der deutsche Hersteller Rondomedia vertreibt das Rollenspiel seit Mitte April 2010 und bietet es für 19,99 Euro (UVP) an. Diese Version enthält keines der fünf bisher erschienenen Add-ons. Das Endzeit-Rollenspiel überzeugte im Test und sahnte bei Kritikern durchweg gute Noten ab.

Erscheinungstermin „Fallout 3“: 31. Oktober 2008 für PC, PS3, Xbox 360.

SPEEDLINK Repute Gaming Mousepad

Weertzen, 14.04.2010 – SPEEDLINK, eine der führenden Hersteller für PC- und
Videokonsolenzubehör in Europa, präsentiert mit dem Repute ein Mousepad speziell für Gamer.
Ausgestattet mit einer Thermoalign Oberfläche aus ultrahocherhitzter Mikrofaser-Struktur ist das
mid-size Mauspad optimal auf die Ansprüche der Computerspieler ausgelegt. Der silberglänzende
Druck oben links gibt dem Repute einen dezenten und stilvollen Charakter.
Dank der Thermoalign Oberflächenbeschichtung aus ultrahocherhitzter Mikrofaser ist das Repute
Gaming Mousepad besonders fein strukturiert. Dies sorgt für eine perfekte Abtastrate der SPEEDLINK
Kudos Gaming Mouse und anderen qualitativ hochwertigen Mäusen und unterstützt deren
Gleitfähigkeit durch besonders geringe Reibungswiderstände. Mit 2 mm Höhe extra dünn, hebt sich
das Mauspad kaum von der Tischoberfläche ab und ist dadurch besonders komfortabel. Die
durchdachte Arbeitsoberfläche erhöht dank der Aussparung für das Handgelenk ebenfalls die
Ergonomie. Die Unterseite besteht aus speziellem rutschfestem Material und bietet besonders guten
Halt. Das strapazierfähige Material hält einiges aus und sorgt für eine lange Lebensdauer.
Die Größe von 320 x 270 mm bietet ausreichend Platz, selbst für raumgreifende Mausbewegungen.
Durch den Verzicht auf einen hinderlichen Randabschluss ist die gesamte Fläche zu 100 % nutzbar.
Das flexible Repute Gaming Mousepad ist einfach aufrollbar und wird für einen empfohlenen
Verkaufspreis von 14,99 Euro ab Mitte April 2010 erhältlich sein.
Kurzübersicht
• Oberfläche aus einer Mikrofaserstruktur
• Wärmebehandelte Beschichtung minimiert Reibung
• Ultrafeine Oberfläche für präzise Abtastung der Maus
• Rutschfeste Unterseite für optimalen Halt auf jeder Oberfläche
• Durchdachte Arbeitsfläche dank der Aussparung für das Handgelenk
• Speziell entwickelt für Gaming, professionelle Grafik- und 3D-Anwendungen
• Abmessungen: 320 x 270 mm, Höhe: 2 mm

Bulletstorm: Neues Spiel der Painkiller-Macher

Der Ego-Shooter „Painkiller“ punktete 2004 vor allem mit knallharten Feuergefechten. In diese Kerbe soll auch „Bulletstorm“ schlagen.

Die Entwickler von People Can Fly werkeln am Actionspiel „Bulletstorm“.
Als Ableger der US-Spieleschmiede Epic Games (unter anderem „Unreal Tournament“) debütierte das polnische Entwicklerstudio People Can Fly 2004 mit dem Actiontitel „Painkiller“. Jetzt kündigt Hersteller Electronic Arts das neue Projekt des Studios an: „Bulletstorm“. Der Ego-Shooter erzählt die Geschichte der Söldner Grayson Hunt und Ishi Sato, die sich gegen ihren Arbeitgeber auflehnen. Prompt verbannt der sie auf einen abgelegenen Planeten voller Mutanten und blutrünstiger Gangs. Hunt und Sato schwören Rache, müssen aber erst mal von dem unwirtlichen Felsbrocken runter …

Die Entwickler kündigen für den Titel das sogenannte Kill-with-Skill-System an. Das soll besonders kreative Arten der Gegnerbeseitigung mit Fähigkeitspunkten belohnen. Davon leisten Sie sich neue Angriffstalente und Waffen. Die Darstellung der Spielwelt übernimmt die Grafikroutine Unreal-Engine-3.

Erscheinungstermin „Bulletstorm“: 2011 für PC, PS3 und Xbox 360

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